23.07.2013, 18:55 Uhr | t-online.de, dpa
Sie haben als erste Besucher das Royal Baby gesehen: Die Eltern von Kate haben bei ihrem neugeborenen Enkelsohn im St Mary's Krankenhaus vorbeigeschaut, in dem die Herzogin den Jungen zur Welt gebracht hat. Carole und Michael Middleton kamen am Nachmittag mit einem Taxi vor der Londoner Klinik an. Die Middletons, die zum ersten Mal Großeltern wurden, lächelten kurz in die Menschenmenge, bevor sie hineingingen. Beim Verlassen der Klinik sagte Kates Mutter der BBC, ihr Enkelsohn sei "wunderschön". Vater, Mutter und Sohn gehe es sehr gut. Sie lehnte es aber ab, etwas über mögliche Namen für den Prinzen zu sagen.
Die beiden waren der erste offizielle Besuch für Kate, Prinz William und ihren Sohn, der am Montag zur Welt gekommen war und an dritter Stelle der britischen Thronfolge steht. Der Palast hatte angekündigt, dass Kate und ihr Baby entweder noch am Abend nach 18 Uhr Ortszeit, oder aber am Mittwoch entlassen werden. Es wird erwartet, dass das Paar den Prinzen dabei zum ersten Mal der Öffentlichkeit zeigt.
Derweil hat auch der britische Thronfolger Prinz Charles mit seiner Frau Camilla sein erstes Enkelkind im Krankenhaus besucht. Am frühen Dienstagabend kam er am St Mary's Hospital an. Mitarbeiter des Krankenhauses, die Sonderplätze zum Zuschauen bekommen hatten, jubelten ihm zu. Seine Frau Camilla hat schon Enkel von ihren Kindern aus erster Ehe. Für die 87 Jahre alte britische Königin Elizabeth II. ist es das dritte Urenkelkind. Das vierte ist schon auf dem Weg: Enkelin Zara Philips ist schwanger und erwartet ihr Baby im Januar.
Nach der Bekanntgabe der Geburt am Montagabend hatte sich Charles hocherfreut gezeigt. "Das ist ein unglaublich besonderer Moment für William und Catherine und wir freuen uns so sehr mit ihnen über die Geburt ihres kleinen Jungen", teilte er mit. "Meine Frau und ich sind überglücklich." Großeltern zu werden sei für jeden "ein einzigartiger Moment im Leben". Er freue sich sehr darauf, das Baby so schnell wie möglich zu sehen.
Auch Bundespräsident Joachim Gauck hat der britischen Königin Elizabeth II. sowie den jungen Eltern gratuliert. "Die Geburt des Thronfolgers ist sicherlich für Sie, Ihre Familie und das ganze Land ein großes und glückliches Ereignis. Möge ihm Glück und Gesundheit für alle Zeiten beschieden sein", hieß es in Gaucks Brief an die Queen, der am Dienstag veröffentlicht wurde. In einem weiteren Schreiben an William und Kate verwies Gauck darauf, dass die Nachricht auch in Deutschland mit großer Freude aufgenommen worden sei.
Russlands Präsident Wladimir Putin wünschte dem Baby "robuste Gesundheit". In Kanada, das zum Staatenbund Commonwealth gehört und Queen Elizabeth II. als Staatsoberhaupt hat, herrschte geteilte Stimmung: Euphorie im englischen, Zurückhaltung im französischen Teil. Einer der ersten Gratulanten war US-Präsident Barack Obama, der bereits am Montag "Freude und Segen" gewünscht hatte.
Traditionsgemäß wurden am Nachmittag 41 Salutschüsse im Green Park in der Nähe des Palastes abgefeuert. Gleichzeitig knallte es am Tower of London 62 Mal, während in Westminster Abbey die Glocken läuteten.
William und Kate hatten angekündigt, den Namen des Babys "zu gegebener Zeit" bekanntzugeben. Bei William selber und auch seinem Vater Prinz Charles hatte dies längere Zeit gedauert. Erwartet wird in den kommenden Wochen zudem ein offizielles Foto.
Doch zunächst dürfte der Junge aus dem Licht der Öffentlichkeit verschwinden, denn die Cambridges wollen sich so viel Privatsphäre wie möglich sichern. Spekuliert wird unter anderem, ob Kate mit dem Kind bei ihren Eltern in der Grafschaft Berkshire bleibt, wenn William in rund zwei Wochen zurück zur Arbeit als Pilot eines Rettungshubschraubers in Wales muss.
23.07.2013, 18:55 Uhr | t-online.de, dpa
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