26.07.2013, 11:43 Uhr | nho, t-online.de
Das Mini-Krododil George erblickte am selben Tag das Licht der Welt wie der royale Nachwuchs. (Quelle: dpa)
Silberlöffel, eine Menge Adelstitel und ein zukünftiges Königreich - nicht schlecht für einen dreitagealten Jungen. Von der ganzen Welt wird der kleine Prinz George Alexander Lois von Cambridge mit Geschenken überhäuft. Doch unter den ganzen königlichen Gaben finden sich auch ein paar kuriose Geburts-Geschenke, wie beispielsweise ein Mini-Krokodil oder Kim Dotcom.
Das australische Gebiet Northern Territory überlegte sich ein ganz besonderes Geschenk für den neuen Thronfolger. Vom Bundesterritorium gab es ein fünf Monate altes Baby-Krokodil zur Geburt. Und natürlich heißt das 30 cm große Reptil ebenfalls George. Allerdings wird der tierische Nachwuchs nicht nach London verschifft, sondern im Crocosaurus Cove-Reptilienpark in Darwin für den kleinen Prinzen aufbewahrt. Genauso wie der kleine Sohn von William und Kate, hat das kleine Krokodil sogar schon eine eigene Facebook-Fanpage.
Finnland hat dem britischen Prinzen William und dessen Frau Kate Middleton schon vor der Geburt des royalen Nachwuchs ein praktisches Willkommens-Paket zukommen lassen. Neben klassischen Geschenken wie Babykleidung gab es für die frischgebackenen Eltern auch Stilleinlagen und Kondome. William und Kate hat's gefreut.
Die ehemalige australische Premierministerin, Julia Gillard, die Ende Juni zurückgetreten ist, hat für den Prinzen ein Bilby, ein hasenähnliches Tier gestrickt, schreibt die australische Zeitung "The Age". Ob sie das Tier auch ohne Amt noch abschickt, ist nicht geklärt.
Die Tierschutzorganisation PETA schickte dem Kleinen ein falsches Schaf-Fell. "Die Schaf-Fell-Decken, die in einigen Gegenden Großbritanniens traditionell für Neugeborene verwendet werden, seien das Produkt von Tier-Leid“, teilte die Tierschutzorganisation PETA mit. Mit ihrem Geschenk will die Tierschutzorganisation dem berühmten Baby nicht nur eine Freude, sondern zusätzlich auf dieses Problem aufmerksam machen.
Auch von Premier John Key soll es für klein George ein lebendiges Geschenk sein. Auf einer Pressekonferenz scherzt er vor Journalisten: "Wir schenken ihnen Kim Dotcom." Kim Dotcom, alias Kim Schmitz, ist ein mutmaßlicher Urheberrechtsbrecher, der in Neuseeland auf seine Auslieferung in die USA wartet. Auf Twitter konterte der: "Ich nehme den Palast, statt des Knasts."
Die Deutschen bedenken das royale Baby ebenso mit ausgefallenen Geschenken. So zum Beispiel von der Residenzstad Gotha. Die Theatermacher des "Dinner for One auf Goth’sch“ schenkten dem royalen Nachwuchs eine überdimensionale Dauer-Eintrittskarte für ihren Theaterabend.
26.07.2013, 11:43 Uhr | nho, t-online.de
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