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"Schmidt & Pocher": Harald Schmidt hat wieder Lust auf Fernsehen

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"Schmidt & Pocher"  

Schmidt hat wieder Lust auf Fernsehen

09.10.2008, 13:45 Uhr | CK/mth

Wieder da: "Schmidt & Pocher" starten heute in ihre zweite Staffel. (Foto: dpa)Wieder da: "Schmidt & Pocher" starten heute in ihre zweite Staffel. (Foto: dpa)Endlich ist es wieder so weit: Nach monatelanger Sommerpause starten "Schmidt & Pocher" heute Abend (ARD, 22.45 Uhr) in ihre zweite Saison. Beide haben sich zuletzt etwas rar gemacht und gehen hoch motiviert ans Werk. Vor allem Harald Schmidt, dem eine gewisse Fernsehmüdigkeit nachgesagt wurde, hat offenbar seinen Spaß an der Flimmerkiste wiederentdeckt. Im Interview mit der "Zeit" sagte der 51-Jährige, er könne sich sehr gut vorstellen, künftig auch an mehreren Abenden in der ARD aufzutreten. "Ich weiß nur nicht, wo der Sendeplatz sein soll. Aber die Dinge sind in Bewegung."
Heute ist der Sendeplatz jedenfalls klar. Und zur Feier des Tages haben sich Schmidt und Pocher einen ganz Großen des deutschen Fernsehens eingeladen: Thomas Gottschalk. Der wird unter anderem von einem intimen Zusammentreffen mit Carla Bruni erzählen und verraten, von welchen Comedians er sich gerne parodieren lässt. Die besten Sprüche und Gags aus der heutigen Show können Sie morgen natürlich auch wieder als Video und Foto-Show bei t-online.de genießen.



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"Wie Marianne und Michael"

Oliver Pocher denkt ans Aufhören. (Foto: dpa)Oliver Pocher denkt ans Aufhören. (Foto: dpa)Auch Oliver Pocher hat Pläne. Ob er die allerdings nach Ende der zweiten Staffel im März 2009 weiterhin an der Seite Schmidts verwirklichen wird, ist fraglich. Noch wurde der Vertrag mit der ARD nicht verlängert, und in einem Interview mit dem "Spiegel" betonte Oliver Pocher jetzt seine Unabhängigkeit vom Altmeister. Er habe "schon mehrfach bewiesen, auch allein eine Sendung gestalten zu können", sagte der 30-Jährige dem Nachrichtenmagazin. Die aktuelle Staffel der Late-Night-Show sei allerdings nicht in Gefahr. Pocher betonte die gute Zusammenarbeit mit seinem Kollegen und verglich sich und Schmidt mit dem Volksmusikpaar Marianne und Michael. Zudem frotzelte er, mit Blick auf den krisengeschüttelten FC Bayern München: "Im Gegensatz zu Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann werden wir die Saison definitiv ohne Probleme zu Ende führen."


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