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"Schmidt und Pocher": Neuer Ärger wegen Stauffenberg-Parodie

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Pocher als Claus Schenk Graf con Stauffenberg  

Neuer Ärger um "Schmidt und Pocher"

26.01.2009, 08:34 Uhr | dpa/AE

Oliver Pocher als Stauffenberg (Foto: dpa)Oliver Pocher als Stauffenberg (Foto: dpa) Was zu viel ist, ist zu viel. Oliver Pocher ist mal wieder zu weit gegangen. Doch diesmal könnte sein Auftritt ernsthafte Konsequenzen haben. Der Comedian war in "Schmidt und Pocher" als Parodie auf Tom Cruise, der in dem Film "Operation Walküre" den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg darstellt, aufgetreten. Der Fernsehausschuss des Südwestrundfunks (SWR) fand dies jedoch alles andere als witzig. "Die überwiegende Mehrheit von uns, bestimmt 80 bis 90 Prozent, ist der Meinung, dass Herr Pocher der ARD nicht gut tut", sagte Volker Stich, der Vorsitzende des SWR-Landesrundfunkrates und bestätigte damit einen Bericht der "Stuttgarter Nachrichten". Es gebe zunehmend Stimmen, die davor warnten, Pocher künftig in der ARD eine eigene Show zu geben.

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"Unzufrieden mit dem Format"

Late-Night-Talker Harald Schmidt und Oliver Pocher (Foto: ddp) Bei der nächsten Rundfunkratssitzung am 27. März soll das Thema mit ARD-Programmchef Volker Herres erörtert werden, sagte Stich weiter. Herres hatte angekündigt, er wolle mit Pocher verhandeln, um ihn in der ARD zu halten. Stich hingegen sei froh über das Ende der Late-Night-Show "Schmidt und Pocher", die im April dieses Jahres eingestellt wird. "Wir sind absolut unzufrieden mit dem Format."

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Unmut über Pochers Auftritte

Das Gremium wolle sich nun um eine Korrektur der ARD-Pläne bemühen. Es sei nicht der Meinung, dass Pocher um jeden Preis gehalten werden müsse. "Wir müssen etwas anderes anbieten als nur verbale Entgleisungen. Diesen Weg sollten wir nicht gehen - das können wir den Privaten überlassen", meinte Stich. In der Vergangenheit hatte es mehrfach aus SWR-Kreisen deutlichen Unmut über Pochers Auftritte in der Late-Night-Show gegeben. Einmal ging es um das sogenannte Nazometer, bei dem Begriffe aus der Nazizeit getestet wurden. Ein anderes Mal sorgte ein Dialog von Pocher mit Rapperin Lady Ray Bitch für Aufsehen.

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