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SKL-Show  

Geldberater von Jauch-Gewinnerin erhängt sich

23.02.2009, 08:23 Uhr | SKO

Als Kandidatin bei Jauchs SKL-Show machte sie vor drei Jahren das große Geld. Denn auf die letzte Quiz-Frage, wer bei einem Model-Wettbewerb in der TV-Show "Gottschalk" seinerzeit entdeckt wurde, lieferte Annemarie M. (geänderter Name) aus Bayern mit "Heidi Klum" die richtige Antwort. Satte fünf Millionen räumte die 50-Jährige daraufhin ab und wovon sie sich ein neues Auto und ein neues Haus zulegte. Das restliche Geld wollte sie in eine angeblich sichere Geldanlage investieren. So geriet sie nach "Bild"-Informationen an Vermögensberater Ralf T. (geänderter Name). Nachdem sich dieser mit einer größeren Summe aus Annemarie M.s Gewinn verspekuliert haben soll und verhaftet wurde, beging er kurz darauf in seiner Zelle Selbstmord.

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Haftbefehl wegen Betrugs in drei Fällen

"Es lag ein Haftbefehl wegen Betrugs in drei Fällen und falschen Versicherungen an Eides Statt vor", zitiert "Bild" Matthias Nikolai von der Staatsanwaltschaft Augsburg. Hingegen habe Ralf T.s Verteidiger Moritz Bode gesagt: "Im Haftbefehl meines Mandanten ist die Rede davon, dass das Geld in Italien investiert wurde." Laut "Bild" kann sich Bode deshalb nicht erklären, weshalb es zum Selbstmord in der Zelle kam: "Ich traf Herrn T. zum ersten Mal im Polizeiarrest am Donnerstagabend. Er war ruhig und gefasst. Ich teilte ihm mit, dass er die Nacht hier verbringen muss, am Freitag dem Ermittlungsrichter vorgeführt wird." Darauf habe Ralf T. gelassen reagiert: "Bei der Eröffnung des Haftbefehls am Freitagmorgen war er ruhig", so Bode.

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Kein Schuldeingeständnis

Tags darauf dann der Schock: "Seine Ehefrau rief mich an, sagte, dass sich mein Mandant in der Nacht in der Zelle erhängt habe." Weiter heißt es, dass sich Ralf T. vor der Tat offenbar auch noch die Pulsadern aufgeschnitten hat - scheinbar um ganz sicher zu gehen. Zuvor habe er sowohl an die Staatsanwaltschaft wie auch an seine Familie Abschiedsbriefe geschrieben. "Ich habe einige, auf Karton geschriebene Zeilen meines Mandanten erhalten, die nicht im Stil eines Abschiedsbriefes gehalten waren", sagt Bode gegenüber "Bild". Darin habe er die geschäftliche Sachlage aus seiner Sicht geschildert. Ein Schuldanerkenntnis habe sich laut Bode aus dem Schreiben nicht ergeben.



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