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Harte Worte  

Schmidt und Pocher haben sich nichts zu sagen

07.04.2009, 15:29 Uhr | dpa/bas

Harald Schmidt (li.) und Oliver Pocher (re.) haben sich privat nichts zu sagen. (Foto: Imago)Harald Schmidt (li.) und Oliver Pocher (re.) haben sich privat nichts zu sagen. (Foto: Imago) Im Verhältnis zwischen den Komikern Harald Schmidt (51) und Oliver Pocher (31) herrschte nicht nur eitel Sonnenschein. "Wenn er zu sehr störte in einer Redaktionskonferenz, dann habe ich ihm auch schon mal direkt gesagt: 'Halt die Fresse.', sagte Schmidt in einem am Dienstag veröffentlichten Gespräch mit dem Magazin "Stern": "Damit war es geregelt. Auf Zwischentöne zu setzen, dazu ist das Geschäft zu schnelllebig, finde ich. Aber prinzipiell verstehen wir uns sehr gut. Und privat - null Kontakt". Dennoch sei Pocher besser geworden: Er sei "extrem gut im Beobachten und Adaptieren. Man lernt am schnellsten, wenn man Dinge, die man gut findet, kopiert. So hab ich's auch gemacht." Schmidt macht ab Herbst in der ARD allein weiter, Pocher wechselt zu Sat.1.

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Ein kleines bisschen traurig

Oliver Pocher (Foto: dpa)Oliver Pocher (Foto: dpa) TV-Komiker Oliver Pocher hätte seine Show mit Harald Schmidt gerne weitergemacht. "Mit Harald hätte ich mir ein drittes Jahr gut vorstellen können", sagte er dem Hamburger Magazin "Der Spiegel". "Es gab allerdings am Ende auch Dinge, die mir den Abschied erleichtert haben", gestand er in Anspielung auf Produzent Fred Kogel. Dieser habe sich nicht deutlich genug hinter ihn gestellt. Die teilweise brachiale Komik von Pocher hatte wiederholt Kritik aus Teilen der ARD hervorgerufen. Bei seinem neuen Sender Sat.1 könne er sich jetzt seine "eigenen Leute suchen". Bei den Verhandlungen mit der ARD sei allein die Suche nach einem Sendeplatz "ein Riesenaufwand" gewesen, da dabei "84 Gremien" mitreden würden. Bei Sat.1, wo Pocher künftig eine wöchentliche Late Night Show bekommt, werde er "auch zu den großen politischen Themen was machen". Auch bei diesen Themen gebe es "viel Lustiges".


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