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Marcel Reich-Ranicki macht Friedensangebot an Elke Heidenreich

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Marcel Reich-Ranicki  

Friedensangebot an Elke Heidenreich

07.04.2009, 15:30 Uhr | dpa / SKO

Marcel Reich-Ranicki (Foto: imago)Marcel Reich-Ranicki (Foto: imago) Marcel Reich-Ranicki will mit Elke Heidenreich Frieden schließen. "Ich bin jederzeit zur Versöhnung bereit", sagte der 88-jährige Literaturkritiker am Montagabend in der ARD-Talksendung "Beckmann". Bis zum Deutschen Fernsehpreis 2008 waren beide befreundet, danach kam es zum öffentlich ausgetragenen Konflikt. Der Streitgrund sei ihm bis heute nicht wirklich klar, so Reich-Ranicki. "Sie hat den Konflikt gesehen, ich nicht. Ich bin ihr nicht böse, sie ist mir böse. Aber ich weiß noch nicht, warum. Ihr hat irgendetwas, was ich gesagt oder geschrieben habe, nicht gefallen, naja."
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Archiv-Bild aus friedlichen Zeiten: Heidenreich und Reich-Ranicki 2005 beim internationalen Literaturfestival in Köln. (Foto: dpa)Archiv-Bild aus friedlichen Zeiten: Heidenreich und Reich-Ranicki 2005 beim internationalen Literaturfestival in Köln. (Foto: dpa)

"Reklame für Bücher etwas billig"

Reich-Ranicki hatte seinen Fernsehpreis bei der Verleihung im Oktober 2008 nicht angenommen, stattdessen aber die Qualität des Fernsehens stark kritisiert. Seinen skandalumwitterten Auftritt nahm Heidenreich für ihre öffentliche Kritik am ZDF zum Anlass. Bei dem Sender war die 66-Jährige bis dahin mit ihrer "Lesen!"-Sendung zu sehen. Mit ihrer Aussage, sie schäme sich für das ZDF, hatte sie die Trennung durch den Sender letztlich selbst provoziert. Von ihrer Kritik distanzierte sich Reich-Ranicki im Nachhinein aber und erklärte obendrein in einem Interview des Magazins "Cicero": "Die Methode der Elke Heidenreich gefällt zwar vielen Zuschauern, aber ich kann es nicht ertragen, wenn jemand sagt: 'Kauft dieses Buch! Nicht morgen, besser heute noch!'" Weiter wetterte er: "Diese Reklame für Bücher erscheint mir etwas billig." Heidenreichs Reaktion bei einer Pressekonferenz Ende Dezember fiel nicht weniger harsch aus: "Über Marcel Reich-Ranicki ist gar kein Wort mehr zu verlieren, dieses Nachtreten, das müssen wir jetzt nicht mehr kommentieren."
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