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Cristiana Capotondi ist die neue Romy Schneider

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ZDF-Zweiteiler "Sisi"  

Cristiana Capotondi ist die neue Romy Schneider

15.04.2009, 16:05 Uhr | dpa/JW

Cristiana Capotondi spielt die Kaiserin Elisabeth. (Foto: dpa)Cristiana Capotondi spielt die Kaiserin Elisabeth. (Foto: dpa) Sie ist schön, jung und sie ist die neue "Sisi"-Darstellerin: Cristiana Capotondi. Kennen Sie nicht? Kein Wunder, denn die 28-jährige Römerin, die aus fünfzehn Kandidatinnen für die Rolle der Titelheldin ausgesucht wurde, ist außerhalb Italiens bisher kaum bekannt. Das dürfte sich bald ändern, denn mit der Verkörperung der österreichischen Kaiserin Elisabeth wurde bereits Romy Schneider vor mehr als 50 Jahren zum Star. Derzeit produzieren ZDF, ORF und der italienischen Sender RAI eine zweiteilige Neuverfilmung. Um sich von dem bis heute populären Klassiker abzusetzen, benutzt Regisseur Xaver Schwarzenberger "Sisi" mit nur einem "S" als Filmtitel. Gedreht werden soll bis Anfang Juli, damit die Gemeinschaftsproduktion dann "um Weihnachten herum" auf den deutschen Bildschirmen gezeigt werden kann. Capotondi erklärte am Mittwoch am Rande einer Pressekonferenz, um sich auf die Rolle vorzubereiten, habe sie "sechs oder sieben verschiedene Biographien Elisabeths gelesen."

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"Gegen Romy anzukämpfen ist mühsam"

Cristiana Capotondi (Foto: dpa)Cristiana Capotondi (Foto: dpa) Aus dem Schatten der auch heute noch sehr beliebten "Sissi"-Verfilmungen herauszutreten, dürfte ein hartes Stück Arbeit werden. "Gegen Romy Schneider anzukämpfen ist eine mühsame Angelegenheit", gestand dann auch der gebürtige Wiener Schwarzenberger. Seine "Sisi" soll "ganz anders" werden. Er nennt die TV-Fassung abwechselnd "eine realistische Romanze" und "ein romantisches Drama". Bei ihm wird die oft unglückliche Elisabeth zu einer emanzipierten Frau, "die versucht, sich aufzulehnen". Damit steht sie eindeutig näher beim historischen Vorbild. Doch natürlich sollen auch die "großen Gefühle" nicht zu kurz kommen: "Ja natürlich, dies soll ein Feel-Good-Movie werden." Weniger präsentable Details, wie etwa Elisabeths Magersucht, will man hingegen nicht erwähnen.

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Prominente Mischung aus internationalen Darstellern

Martina Gedeck als Erzherzogin Sophie und David Rott als junger Kaiser Franz Joseph (Foto: dpa)Martina Gedeck als Erzherzogin Sophie und David Rott als junger Kaiser Franz Joseph (Foto: dpa) Anders als bei der erfolgreichen Trilogie wird sich die neue TV-Produktion zunächst bewusst auf die Zeit von Elisabeths Jugend bis zu ihrer Krönung als Königin von Ungarn 1867 im Alter von 29 Jahren beschränken. Dies sei wohl "der erfolgreichste Moment im Leben Elisabeths" gewesen, begründet Regisseur Schwarzenberger das Vorgehen. Und auf die Frage, ob die zeitliche Begrenzung des Zweiteilers ein Hinweis auf weitere Sisi-Folgen ist, lächelt er nur. Auch die künftige Sisi lacht: "Immerhin könnte ich die Sisi ja spielen, bis ich über 60 bin!" Ihr zur Seite steht mit dem in Wien ausgebildeten Deutschen David Rott ein junger Kaiser Franz Joseph, der im Original von Karlheinz Böhm verkörpert wurde. Die übrige, prominente Besetzung ist eine bunte Mischung aus deutschen, österreichischen und italienischen Schauspielern, darunter Martina Gedeck als Sisis böse Schwiegermutter Erzherzogin Sophie.

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"Produktion der Superlative"

David Rott und Cristiana Capotondi bei den Dreharbeiten in Wien (Foto: dpa)David Rott und Cristiana Capotondi bei den Dreharbeiten in Wien (Foto: dpa) Schon jetzt steht fest, dass die neue "Sisi"-Verfilmung eine "Produktion der Superlative" ist. Die Kosten liegen mit elf Millionen Euro im Spitzenfeld für TV-Produktionen des ZDF. Etwa 2000 Komparsen werden eingesetzt, Originalschauplätze müssen filmreif gemacht, zwei Dutzend Kutschen mit 100 Pferden ausgestattet werden. Zum Einsatz kommt auch die vier Tonnen schwere goldene Hochzeits-Karosse von Elisabeth und Franz Joseph. Etwa 700 Kostüme wurden in Italien für den Zweiteiler geschneidert, davon allein 40 für Cristiana Capotondi. Die Dreharbeiten in drei Ländern dauern voraussichtlich knapp zwölf Wochen. Gedreht wird an Originalschauplätzen in Österreich, Italien und Ungarn.

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