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Elke Heidenreich lehnt Friedensangebot von Marcel Reich-Ranicki ab

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Elke Heidenreich  

Reich-Ranickis Friedensangebot abgelehnt

21.04.2009, 17:33 Uhr | dpa

Elke Heidenreich: Kein Frieden mit Reich-Ranicki. (Bild: ddp) Elke Heidenreich hat endgültig mit Marcel Reich-Ranicki gebrochen. "Es ist einfach ein Kapitel zu Ende. Dass er mir in den Rücken gefallen ist, fand ich nicht gut. Ich bin bleibend böse", sagte die 66-jährige Moderatorin am Montagabend in der ARD-Talksendung Beckmann. Der Literaturkritiker habe ihrer Ansicht nach einfach kein Talent zur Freundschaft. Dieses Manko nehme sie ihm nicht übel, "denn nach dem, was er alles erlebt hat in seinem Leben, ist es wohl schwer, Menschen zu vertrauen und nah an sich ran zu lassen. Ich glaube, dass kann er nicht."
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Archiv-Bild aus friedlichen Zeiten: Heidenreich und Reich-Ranicki 2005 beim internationalen Literaturfestival in Köln. (Foto: dpa)Archiv-Bild aus friedlichen Zeiten: Heidenreich und Reich-Ranicki 2005 beim internationalen Literaturfestival in Köln. (Foto: dpa)

Eklat nach Fersehpreis

Bis zum Deutschen Fernsehpreis 2008 waren Heidenreich und Reich-Ranicki (88) befreundet, danach kam es zum öffentlich ausgetragenen Konflikt. Reich-Ranicki hatte seinen Fernsehpreis nicht angenommen und die Qualität des Fernsehens stark kritisiert. Auch Heidenreichs Bücher-Sendung "Lesen!" warf er mangelndes Niveau vor. In der Folgezeit hatte die Moderatorin und Autorin durch eigene öffentliche Kritik am ZDF die Trennung durch den Sender provoziert.
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"Zur Versöhnung bereit"

Vor zwei Wochen hatte Reich-Ranicki seiner früheren Freundin ein Friedensangebot gemacht - ebenfalls bei Beckmann. "Ich bin jederzeit zur Versöhnung bereit", hatte der Literaturpapst damals gesagt. Hingegen sagte Heidenreich jetzt, dass sie Reich-Ranicki früher zwar geschätzt und Respekt vor seinem Lebenswerk habe, künftig mit ihm aber nichts mehr zu tun haben wolle.
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