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"Schlag den Raab": Mainzer sahnt drei Millionen Euro ab

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Mainzer sahnt drei Millionen Euro ab  

Raab-Bezwinger knackt Jackpot

25.05.2009, 09:30 Uhr | SaWo

Um 1.29 Uhr war das Werk vollbracht: Stefan Raab wurde in seiner eigenen Show vom 26-jährigen Doktorand Nino bezwungen. Der Mainzer sahnte satte drei Millionen Euro ab, den höchsten Raab-Jackpot aller Zeiten. Nach fünf "Schlag den Raab"-Shows in Folge gab es somit einen neuen Sieger. In den vergangenen Ausgaben bezwang der 42-jährige Gastgeber seine Herausforderer - daher wanderte pro Sendung eine halbe Million Euro in den Jackpot. Der Mainzer besiegte Stefan Raab letztendlich im 15. und letzten Spiel beim Billard. Die Spannung war zwischenzeitlich unerträglich: Nach den ersten Spielen standen alle Zeichen auf Sieg für den Herausforderer Nino, gegen Mitte des Marathonveranstaltung kam Allroundtalent Raab allerdings zurück und übernahm sogar kurz vor Ende die Führung.


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Gewinnerstoß beim Billard

Erst im 15. und letzten Spiel - was es lange nicht mehr gegeben hat - sollte die Entscheidung fallen. Stefan Raab und Nino traten am Billardtisch bei einer Partie Pool-Billard gegeneinander an. Die drei Millionen Euro waren für Nino zum Greifen nah. Zu Anfang der Partie lag Raab leicht vorne, Nino holte jedoch auf. Während Raab noch mit zwei Spielkugeln kämpfte, konzentrierte sich Nino bereits auf die letzte Kugel, die schwarze 8, welche er am Ende nach mehreren Anläufen souverän versenkte. Nino konnte sein Glück kaum fassen und jubelte mit seinem Bruder, seiner Schwester und seiner Freundin, die ihn den ganzen Abend über im Publikum anfeuerten.

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Rekordsumme im deutschen TV

Die drei Millionen Euro waren auch für das deutsche Fernsehen eine Rekordsumme. Noch nie war so viel Geld in einer einzelnen Show durch Eigenleistung zu gewinnen. Zum Vergleich: In der "Fünf Millionen SKL Show", die lange bei RTL mit Günther Jauch als Moderator lief, war die Gewinnsumme mit fünf Millionen Euro zwar höher, aber die Kandidaten durften die Fragen aus lotterierechtlichen Gründen nicht selber beantworten, sondern mussten sich auf die Kenntnisse prominenter Experten verlassen.


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Publikum will Raab verlieren sehen

Auch die Zuschauer werden sich über den Sieg von Nino freuen. Laut einer Forsa-Umfrage von ProSieben wollte die große Mehrheit des Publikums Raabs Gegner gewinnen sehen. 80,1 Prozent aller Befragten in der Zielgruppe der für ProSieben wichtigen 14- bis 49-Jährigen gaben an, mit dem vom Publikum bestimmten Kandidaten mitzufiebern. Lediglich 8,7 Prozent der Befragten wollten Stefan Raab siegen sehen.

Jackpot wieder heruntergesetzt

In der nächsten "Schlag den Raab"-Sendung nach der Sommerpause am 12. September 2009 geht es dann wieder von vorne los, ein neuer Kandidat tritt gegen Stefan Raab an und spielt um 500.000 Euro. Eine Woche nach der 17. "Schlag den Raab"-Ausgabe, am 29. Mai um 20.15 Uhr, führt der Tausendsassa Promis und ehemalige Bundesliga Profis beim "Deutschen Eisfußball Pokal 2009" aufs Glatteis.

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