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Günther Jauch will im TV kürzer treten

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Rückzug auf Raten  

Jauch will im TV kürzer treten

20.08.2009, 15:21 Uhr | dpa/SaWo

Fernsehmoderator Günther Jauch denkt über die Zeit nach seiner Karriere am Bildschirm nach. Würde er heute als Showmaster abtreten, wäre er innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren vergessen, sagte der 53-Jährige in einem Gespräch mit dem "Zeit-Magazin". "Dann erinnert sich niemand mehr, bis auf ein paar Ältere." Und: Es werde weniger werden mit ihm im Fernsehen - genauere Angaben machte er aber nicht. "Meine Frau sagt immer: Finde den richtigen Moment, um Abschied zu nehmen", so Jauch. "Aber was ist der richtige Moment? Muss jemand vom Sender sagen: Gehen auch ein paar Auftritte weniger? Oder: Wir wollen's gar nicht mehr? Oder ist der richtige Moment, wenn man es gelassen sieht und sagt: Solange ihr mich noch wollt, machen wir es, nehmen uns aber vor, dass nicht groß geweint wird, wenn's zu Ende geht?"


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Was Jauch über seine Kandidaten denkt

Ein RTL-Sprecher sagte am Donnerstag, Jauch werde die Erfolgsshow "Wer wird Millionär?" ('WWM') in gleicher Schlagzahl wie bisher weitermachen. In einem Interview mit RTL zum 10. Geburtstag der Show hatte Jauch kürzlich auf die Frage, was er sich für die Zukunft wünsche, geantwortet: "Dass es mit 'Wer wird Millionär' noch ein bisschen so weiter geht. Ich glaube nicht, dass ich noch mal zehn Jahre voll bekomme, das muss auch nicht sein, aber ich habe immer noch sehr viel Spaß bei 'WWM' und schleppe mich nicht hin." Dass er mit Freude bei der Sache ist, wird im aktuellen "Zeit Magazin"-Interview deutlich. Auch wenn nicht alle "WWM"-Kandidaten nach Jauchs Geschmack sind. Manchmal säßen Kandidaten vor ihm, "die spielen jeden Ball ins Aus. Die möchten keinen Dialog führen, die sitzen einfach nur da und sagen 'A.' Nächste Frage: 'D'. Das geht wenigstens schnell." Auch wenn Jauch zugibt, sich nur noch an wenige Kandidaten zu erinnern - "Ich kann mir keine Gesichter merken, keine Namen" - bleiben ihm gängige Umgangsweisen im Gedächtnis. So zum Beispiel auch, wenn manche auf die Frage, was sie mit den Millionen machen würden, antworten: Ich denk, ich würde mir dann mal so in Richtung Alterssicherung ein paar Gedanken machen. Oder andere, die sagen, dass ihre Frau sich einen Wintergarten wünschen würde. Dazu sagt Jauch: "Ich sehe dann immer diese angebauten Dinger vor meinem geistigen Auge und denke, vorher war euer Haus aber schöner."

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"Ich brauche doch die Wahnsinnigen"

Auch die Sendung im Ganzen habe sich gewandelt. Früher schmückte sich "Wer wird Millionär?" mit gleich hohen Quoten wie "Wetten, dass..?" oder Fußball-Länderspielen. Diese Zeiten sind vorbei, auch wenn die Quoten nicht schlecht sind. "In den ersten Jahren haben die Kandidaten auf die Frage, warum sie sich beworben haben, gesagt: Ich will die Million, und ich will es allen zeigen. Heute antworten acht von zehn: Mein Auto hat schon 170.000 Kilometer drauf, jetzt ist auch noch die Kupplung kaputt, und meine Frau wünscht sich einen gebrauchten Dreier-BMW, der kostet 17.500 Euro. Deswegen will ich bis zur 16.000-Euro-Frage kommen." Schrecklich sei das, die schafften es nie nach ganz oben, "dabei brauche ich doch die Wahnsinnigen".


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