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ZDF: Echter Seehund beim "Seewolf" aufgeschlitzt

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Blutige Filmszenen  

Echter Seehund beim "Seewolf" aufgeschlitzt

01.12.2009, 17:06 Uhr | SaWo

"Der Seewolf" (Foto: ZDF)"Der Seewolf" (Foto: ZDF) Es sind grausame Bilder, die vor Blut nur so triefen. Gesternabend sahen Millionen TV-Zuschauer die ZDF-Neuverfilmung des Klassikers "Der Seewolf". Die schockierendste Szene: Schauspieler Sebastian Koch lässt sein Messer in den Körper eines toten Seehundes gleiten und schlitzt das Tier auf. Dann holt er die Gedärme raus. Zwar behauptete Koch in einem Interview, bei den Dreharbeiten seien weder Mensch noch Tier zu Schaden gekommen und die Szenen mit den Robben seien alle computeranimiert. Wie die "Bild"-Zeitung jedoch vom "Seewolf"-Produzent Rikolt von Gagern erfuhr, ist Kochs Aussage nicht korrekt. Von Gagern sagt: "Ein Großteil der Seehunde in dem Film sind computeranimiert. Des Weiteren haben wir auch bewegliche Attrappen verwendet. Es gibt auch einige Nahaufnahmen - für diese Szenen haben wir zwei echte Seehunde benutzt. Sie wurden zum Beispiel in der Szene verwendet, in der Sebastian Koch ein Tier zerlegt."


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Tierschützer empört

Neuen Aspekt stark gemacht: Konflikt zwischen Wolf Larsen und seinem Bruder Death. (Foto: ZDF)Neuen Aspekt stark gemacht: Konflikt zwischen Wolf Larsen und seinem Bruder Death. (Foto: ZDF) Der Produzent erzählt weiter: "Die Seehunde wurden von lizenzierten Fischern in Nova Scotia gefangen und wurden tiefgefroren zu uns gebracht. Wir haben extra für diese zwei Seehunde eine Genehmigung der Fischereibehörde eingeholt. Die Seehunde haben 250 Dollar gekostet. Die Tiere sind nicht extra für den Film getötet worden." Wie zu erwarten, stößt diese Tatsache bei Tierschützern auf starken Widerstand. Tanja Wiemann, Kampagnenleiterin bei PETA Deutschland sagt der "Bild"-Zeitung: "Mich macht die Tatsache traurig, dass eine deutsche TV-Produktion für den Film tote Seehunde von den Fischern gekauft hat. Denn es ist die kanadische Fischereiindustrie, die um jeden Preis an dem grausamen Robbenmassaker festhalten möchte. Diese wurde durch die TV-Produktion sogar unterstützt."
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