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Adolf-Grimme-Preis: Sieg für Welke und Müller

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Adolf-Grimme-Preis  

Sieg für Welke und Müller

10.03.2010, 16:16 Uhr | dpa/demo

Adolf-Grimme-Preis: Sieg für Welke und Müller. Adolf-Grimme-Preis: Sieg für Oliver Welkes "heute-Show". (Foto: dpa)

Adolf-Grimme-Preis: Sieg für Oliver Welkes "heute-Show". (Foto: dpa)

Trophäe für Qualitätsfernsehen: Bei der Verleihung des diesjährigen Adolf-Grimme-Preises haben die öffentlich-rechtlichen Sender wie gewohnt den Löwenanteil der begehrten Fernsehpreise eingeheimst. Die Privaten erhielten jedoch in der Kategorie "Information und Kultur" erstmals zwei von fünf Preisen und erzielten damit einen Achtungserfolg. In der Sparte "Unterhaltung" haben jedoch die Öffentlich-Rechtlichen nach wie vor Oberwasser. Hier siegten die Late-Night-Show "Inas Nacht" mit Ina Müller (ARD/NDR) sowie die "heute-Show" von Oliver Welke (ZDF).

Im Bereich "Fiktion" bleibt das staatliche Fernsehen ebenfalls dominant. Mit vier von fünf möglichen Preisen überragt das ZDF sämtliche Konkurrenz deutlich. Die beiden Krimis "Kommissar Süden und der Luftgitarrist" sowie "Mörder auf Amrum" wurden ebenso ausgezeichnet wie das Drama "Ein halbes Leben" und der Dreiteiler "Die Wölfe" zur deutsch-deutschen Geschichte. Die ARD sicherte sich mit dem vom WDR produzierten Wirtschaftsdrama "Frau Böhm sagt nein" mit einer überragenden Senta Berger in der Hauptrolle den letzten der zu vergebenden Preise im Bereich "Fiktion".

Siegreiche Private

Die Privaten konnten im Bereich "Information und Kultur" Boden gut machen. Hier gewannen das Deutsche Sportfernsehen DSF mit "Tabubruch - Der neue Weg von Homosexualität im Fußball" sowie ProSieben mit "Galileo Spezial - Karawane der Hoffnung". Weitere Preisträger in dieser Kategorie sind die Reportagen "Eisenfresser" (BR/Arte/rbb) und "Tiananmen" (ARD/WDR/Arte/NDR) sowie der ZDF-Film "Henners Traum". In den Kategorien Fiktion, Unterhaltung sowie Information und Kultur vergibt eine Jury aus Fernsehkritikern, Publizisten, Medien- und Bildungsexperten insgesamt bis zu zwölf Preise. Zusätzlich werden Lebensleistungen von Fernsehschaffenden gewürdigt.

Adolf-Grimme-Preis

Die Liste der früheren Preisträger ist lang und voller hochkarätiger Namen wie Mario Adorf, Harald Schmidt oder Anke Engelke. Der Adolf-Grimme-Preis gilt als die renommierteste Auszeichnung für Qualitätsfernsehen in Deutschland. Die vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftete Ehrung wird seit 1964 jährlich in Marl (Nordrhein-Westfalen) verliehen. Damit werden Produktionen ausgezeichnet, die "die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können".

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