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Yvonne Catterfeld: "Ich habe Morddrohungen bekommen"

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Yvonne Catterfeld  

"Ich habe Morddrohungen bekommen"

15.03.2010, 12:14 Uhr | sgü

Yvonne Catterfeld: "Ich habe Morddrohungen bekommen" . Yvonne Catterfeld spricht in der ARD-Talkshow "Beckmann" über ihren Stalking-Albtraum. (Foto: imago)

Yvonne Catterfeld spricht in der ARD-Talkshow "Beckmann" über ihren Stalking-Albtraum. (Foto: imago)

Yvonne Catterfeld lebte monatelang in Todesangst. „Ich habe Morddrohungen bekommen per E-Mail und Internet, die sehr massiv waren und mit sexuellen Drohungen einhergingen.“ Zum ersten Mal spricht die Sängerin jetzt in der ARD-Talksendung „Beckmann“, die diesen Montag um 22.45 Uhr ausgestrahlt wird, ganz offen über die schlimmste Zeit in ihrem Leben: „Ich durfte damals darüber nie reden, weil man Angst hatte, dass es dann noch massiver wird.

Ende 2004 erhielt der damalige „GZSZ“-Star die ersten Bedrohungen: „Ich habe ganz schlimme Bilder geschickt bekommen, die wirklich zum Brechen waren und bei denen uns allen sehr übel geworden ist.“ Die Bilder zeigten so schreckliche Motive wie eine blutüberströmte nackte Frau, ein erstochenes Schwein oder ein blutiges Messer.

Niemals ohne den Leibwächter

Catterfeld engagierte auf Anraten einen Leibwächter, der sie auch zu den Dreharbeiten begleitete. „Ich bin kein Mensch, der Personenschützer um sich herum haben möchte. Aber der Bodyguard hat da gewartet, und dann hat er mich ins Hotel gefahren."

Die eigene Wohnung nicht betreten

Denn aus Angst habe sie zwei Monate nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung leben können: „Ich habe bei meinem damaligen Freund gewohnt, wobei ich irgendwann ins Hotel gegangen bin, weil ich ihn nicht gefährden wollte. Weil man natürlich auch Angst hat, dass man Menschen, die einem nahestehen, da mit reinzieht.

Täter wurde nie gefunden

Und es ist schlimm, wenn man einfach weiß, man kann nicht nach Hause gehen. “Die Untersuchungen des Landeskriminalamtes seien ergebnislos geblieben: „Es gab irgendwelche Hinweise, aber irgendwann hat es aufgehört.“ Der Täter wurde noch nicht gefasst.

"Ich bin ein Verdrängungskünstler"

Der Psychoterror sei für sie schlimm gewesen: „Weil man so eingeschränkt ist in seinem Privatleben und große Angst hat.“ Ist sie seitdem ängstlicher und misstrauischer gegenüber Menschen? Catterfeld bei „Beckmann“: „Nein, eigentlich nicht. Ich bin ein Verdrängungskünstler (lacht). Aber es war schon eine harte Zeit.“

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