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"Unterm Hammer": Großer Schummel bei Tine Wittlers neuer TV-Show

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Großer Schummel bei TV-Show "Unterm Hammer" aufgedeckt  

Alles falsch bei Tine Wittler

21.05.2010, 08:10 Uhr | SaWo, t-online.de

"Unterm Hammer": Großer Schummel bei Tine Wittlers neuer TV-Show. Tine Wittler (Foto: RTL / Axel Kirchhof)

Tine Wittler (Foto: RTL / Axel Kirchhof)

Tine Wittler sorgt derzeit mit ihrer neuen RTL-Sendung "Unterm Hammer" für mächtig Wirbel. Erst wurde bekannt, dass RTL ein falsches Happy End zeigte, jetzt enthüllt die "Bild"-Zeitung, dass alles an der Sendung gelogen sein soll. Bei "Unterm Hammer" soll Tine Wittler eigentlich verzweifelten Hausbesitzern helfen, ihre Immobilien meistbietend zu versteigern, indem sie erst deren Häuser verschönert und dann einen Käufer sucht. In der ersten Folge der Sendung sollte dies bei Familie Fischbach passieren, die jetzt jedoch die ganze Fernseh-Lüge aufdeckt.

Im TV wurde erzählt, Tine Wittler habe Familie Fischbach eine Ersatzwohnung besorgt, dabei sieht die Wahrheit anders aus. Die Familie bekam die Ferienwohnung ihres Sohnes zugewiesen. Außerdem war vor laufender Kamera die Rede davon, dass die Familie den Hauskauf mit der angeblichen Käuferin per Handschlag bestätigt, dabei gab es gar keine Käuferin. Sie wurde von einer Statistin gespielt - der echte Käufer hatte keine Zeit. In der Show wurde bei der groß inszenierten Versteigerung gezeigt, wie der Auktionator bei 235.000 Euro den Hammer fallen lässt und Tine Wittler die Aktion mit den Worten "Das Haus ist verkauft" beendet. Die Besitzerin Beatrix Fischbach sagte gegenüber der "Bild"-Zeitung: "Es gab Niemanden, der das Haus für die im TV genannte Auktionssumme von 235.000 Euro haben wollte."

RTL "prüft alle Vorwürfe"

Im Abspann der Sendung wurde sogar auf § 156 BGB verwiesen - dieser Paragraph regelt die Verbindlichkeit einer Auktion. Zudem wurde für den Zuschauer deutlich sichtbar der Satz eingeblendet: "Die notarielle Beurkundung wurde nach der Auktion geführt." Familie Fischbach sagt aber, der Verkauf sei nie zustande gekommen und auch eine Beurkundung habe nie stattgefunden. Jetzt muss sich die Familie mit 2000 Euro "Aufwandsentschädigung" abfinden, das Haus ist noch immer in ihrem Besitz und steht zum Verkauf. Laut "Bild" sagte ein Sprecher von RTL: "Wir prüfen alle Vorwürfe."

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