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"Rette die Million!": Pilawa dreht das Quizshow-Prinzip um

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"Rette die Million!": Pilawa dreht das Quizshow-Prinzip um

13.10.2010, 15:35 Uhr | dapd/dpa/tke, t-online.de, dpa, dapd

"Rette die Million!": Pilawa dreht das Quizshow-Prinzip um. Debütiert mit seiner Quizshow "Rette die Million!" am Mittwoch im ZDF: Jörg Pilawa. (Foto: ZDF)

Debütiert mit seiner Quizshow "Rette die Million!" am Mittwoch im ZDF: Jörg Pilawa. (Foto: ZDF)

Nach einer monatelangen Pause meldet sich Moderator Jörg Pilawa am Mittwoch (13. Oktober, 20.15 Uhr) mit der neuen Quiz-Show "Rette die Million" im ZDF zurück. Und in seiner Debüt-Sendung stellt der 45-Jährige gleich mal das Prinzip bisheriger Quizshows wie "Wer wird Millionär?" auf den Kopf. Denn in acht Raterunden müssen die Kandidaten in Zweierteams ein Startkapital von einer Million Euro verteidigen. Der Clou: Zu Beginn der Show erhalten die Bewerber den Spielbetrag als echtes Geld. "Wir schaffen 20.000 50-Euro-Scheine ins Studio, damit die Kandidaten unmittelbar vor Augen haben, worum es geht", so Pilawa. Deshalb steht die Produktion auch unter strikten Sicherheitsauflagen. Unter anderem müssen die Gäste Kontrollen wie am Flughafen über sicher ergehen lassen.

Geld auf Antwortfelder verteilen

"Rette die Million!" funktioniert so: Die Kandidaten sollen in acht Spielrunden jeweils eine ziemlich anspruchsvolle Frage richtig beantworten. Sie erhalten für jede Frage zunächst vier Antwortmöglichkeiten. Wenn die Kandidaten die korrekte Antwort nicht wissen, können sie ihr Geld auf bis zu drei Antwortfelder verteilen. Bei den falschen Antwortfeldern ist das dort eingesetzte Geld verloren, es öffnet sich eine Falltür und die Scheine rieseln in einen Schacht aus Plexiglas.

"Ganz schön hart"

Das sei "ganz schön hart", räumte Pilawa ein: "Aber hier werden ganz unterschiedliche Spielertemperamente angesprochen, von den Sicherheitsorientierten bis zu den Zockern." Aber den Begriff Zocker müsse man jetzt völlig neu definieren, meinte der Hamburger im Interview mit seinem Sender-Kollegen Markus Lanz in dessen Talkshow. Pilawa berichtete dort vom englischen Original, dass er sich angesehen habe. Das sei total spannend, selbst wenn die Kandidaten "nur noch" um 50.000 Euro kämpften, sei da mächtig "Thrill" drin.

Keine Joker und kein Ausstieg vorgesehen

Denn im Gegensatz zu anderen Spielshows wie zum Beispiel bei Günter Jauchs "Wer wird Millionär?" haben die Kandidaten keine Möglichkeit, vorzeitig auszusteigen, Fragen auszulassen oder einen Joker zu ziehen. "Die Kandidaten fangen die Show als Millionäre an und laufen Gefahr, am Ende mit nichts dazustehen. Natürlich fühlt man da mit", sagte Pilawa. Allzu sehr helfen dürfe er aber nicht.

"Ich hatte schon Rotlicht-Entzug"

Dass auf seinem Debüt im ZDF große Erwartungen lasten, ist dem Moderator bewusst. "Der Mittwochabend ist als Sendeplatz für Quiz noch nicht etabliert, man wird sehen, wie das Format angenommen wird." Für Pilawa ist der Auftritt in dem futuristisch anmutenden Studio das Ende einer langen Bildschirmabstinenz: "Ich hatte schon Rotlicht-Entzug", sagte der Fernsehentertainer, der nach einer Zwischenstation in Singapur mit seiner Familie nach Neuseeland geflogen war. In einem Wohnmobil fuhr er mit Frau Irina und seinen drei Sprösslingen monatelang durch den Auswanderertraum Neuseeland.

Drei Ausgaben in diesem Jahr

Zuvor hatte Jörg Pilawa über 1.700 Ausgaben von "Das Quiz" im ARD-Vorabendprogramm moderiert. Inzwischen fühle er sich aber vor der Kamera wieder ganz zu Hause. Nach der Premiere am Mittwoch soll "Rette die Million" in diesem Jahr noch einmal im November und einmal im Dezember gezeigt werden.

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