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"Rette die Million": Eklat um "Freiheitsberaubung" bei der Aufzeichnung

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"Rette die Million": Eklat bei der Aufzeichnung

15.10.2010, 14:39 Uhr | jho, dpa, t-online.de

"Rette die Million": Eklat um "Freiheitsberaubung" bei der Aufzeichnung. Eklat bei der neuen Show von Jörg Pilawa. (Foto: dpa)

Eklat bei der neuen Show von Jörg Pilawa. (Foto: dpa)

Bei der Aufzeichnung zur ersten Ausgabe der neuen ZDF-Quiz-Show "Rette die Million" mit Jörg Pilawa ist es zu einem Eklat gekommen, berichtet die WAZ-Mediengruppe in ihrem Online-Portal "derwesten.de". Die etwa 350 Zuschauer hätten sieben Stunden ausharren müssen: "Wir bekamen nicht ein Wasser zu trinken, wir durften nicht zur Toilette gehen", wird eine Frau zitiert. Und nach der Aufzeichnung hätte erst das Geld gezählt werden müssen, bevor die Zuschauer das Studio verlassen durften.

Bereits nach fünfeinhalb Stunden habe ein kompletter Zuschauerblock wütend das Studio verlassen. "Danach haben die Mitarbeiter der Produktionsfirma Endemol regelrecht gebettelt, dass der Rest im Studio bleibt und die Aufzeichnung nicht frühzeitig verlässt", erzählt die Zuschauerin weiter. Daraufhin hätten Bodyguards an den Türen die Zuschauer am Gehen gehindert. Das Publikum habe mit Rufen wie "Das ist Freiheitsberaubung" reagiert. Doch es half nichts: Nach dem Ende der Show musste erst das Geld gezählt werden, das Publikum musste weiter warten.

Hohe Sicherheitsstandards der Versicherung

Das ZDF und die Produktionsfirma Endemol bestätigten die Berichte inzwischen im Großen und Ganzen, konnten aber zu Details wie der Dauer des "Festhaltens" keine Stellung nehmen. Die Vorgänge hingen mit den Sicherheitsauflagen wegen des hohen Bargeldbetrags zusammen, der bei der Show im Spiel war. Endemol bedauerte, dass die Aufzeichnung "länger gedauert hat als geplant". "Insbesondere die hohen Sicherheitsstandards der Versicherung und längere Umbauphasen haben zu diesen Verzögerungen geführt", teilte ein Sprecher mit.

Pilawa entschuldigt sich

Moderator Pilawa bat um Entschuldigung: "Es tut mir extrem leid", sagte er. "Wir werden die Abläufe komplett neu gestalten. So etwas wird nie wieder passieren." Laut ZDF seien die Unannehmlichkeiten auch der Premiere geschuldet. Ein ZDF-Sprecher sagte: "Was künftig anders laufen wird ist, dass wir eine Aufzeichnung haben, die einer 90-Minuten-Sendung entspricht." Dies könnten dann etwa zwei Stunden sein. Allerdings sei dabei noch nicht die Wartezeit eingerechnet, die durch die Sicherheitskontrollen entstehe. Dies sei Sache des Produzenten. Endemol betonte, die Zuschauer im Studio sollten an der Show genauso viel Spaß haben wie die Fernsehzuschauer. "Wir werden deshalb für die Aufzeichnung der nächsten Show die Abläufe in Absprache mit der Versicherung neu gestalten und optimieren, so dass derartige Situationen nicht mehr auftreten können."

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