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"Wer wird Millionär": Cafébesitzer gewinnt eine Million Euro bei Günther Jauch

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Jauch-Show: Cafébesitzer gewinnt eine Million Euro

29.11.2010, 10:17 Uhr | dpa / jho, dpa

Für die Ausstrahlung seines Triumphes bei "Wer wird Millionär" hatte Ralf Schnoor extra seine engsten Freunde eingeladen. Denen hatte er im Vorfeld allerdings erzählt, er sei leider auf 16.000 Euro zurückgefallen. Doch Pustekuchen: Der 49-Jährige räumte als erster WWM-Kandidat seit knapp vier Jahren alles ab, hatte bei der Millionenfrage sogar noch seinen Telefonjoker übrig - den er eigentlich gar nicht gebraucht hätte. In unserem Quiz können Sie alle Fragen an Ralf Schnoor noch einmal nachspielen.

Besonders beeindruckend: Ralf Schnoor spielte unglaublich lässig und entspannt und hatte bei den letzten beiden Fragen dann auch noch unverschämtes Glück. Denn in seinem Café veranstaltet der 49-Jährige regelmäßig Table-Quizze, für die er sich die Fragen selbst ausdenkt - und dazu gehörten zufällig auch die 500.000-Euro- sowie die Millionenfrage. Kein Wunder also, dass er die Antworten locker aus dem Ärmel schütteln konnte.

Abgebrüht bei Millionenfrage

Deshalb konnte er sogar bei der Millionenfrage ganz abgebrüht auftreten. Als Günther Jauch die Frage nach dem Namen der ersten deutschen Briefmarke vorlas, setzte er sein Pokerface auf, und ließ sich auch nicht in die Karten schauen, als Jauch erzählte, in den USA habe einmal ein Kandidat bei der Millionenfrage seinen Vater angerufen, nur um ihm zu sagen, dass er jetzt Millionär werde. Auch Ralf Schnoor setzte den Joker ein, rief bei einem guten Freund an - und versetzte Jauch mit dem Gespräch in Staunen: Zuerst fragte er seinen Freund in aller Seelenruhe, wie es denn dessen Frau gehe, um dann zur Sache zu kommen: "Also ich glaube, ich kann die Frage hier locker beantworten. Die erste deutsche Briefmarke war der Schwarze Einser, würdest du es auch so sehen?". Der Gefragte war sich nicht so ganz sicher, Schnoor dafür umso mehr, er ließ die Antwort einloggen. Jauch war baff, das Publikum tobte vor Begeisterung - und Ralf Schnoor war um eine Million Euro reicher.

Wohnung und Reise nach Australien

"Ich werde auf keinen Fall mein Café aufgeben", sagte Schnoor. Mehr noch: "Meine Mitarbeiter bekommen eine Lohnerhöhung", versprach der gebürtige Hannoveraner kurz nach der vor rund einem Monat aufgezeichneten Übertragung der Rate-Sendung am Freitagabend. Nun will Schnoor, der seit 25 Jahren das "Café K" im Szenestadtteil Linden betreibt, eine Eigentumswohnung kaufen und mit seiner Frau nach Australien reisen.

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