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"Wer wird Millionär?": Jauch prophezeite Millionen-Gewinner

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"Wer wird Millionär?": Jauch prophezeite Millionen-Gewinner

29.11.2010, 12:27 Uhr | tke, t-online.de

Es mussten vier Jahre vergehen, ehe jemand bei "Wer wird Millionär?" endlich wieder den Hauptgewinn abräumt. Dass es Ralf Schnoor am Freitagabend schaffte, damit hatte Günther Jauch gerechnet, wie der Moderator jetzt in einem Interview mit "Bild" verriet. Ab der 16.000-Euro-Frage habe er gedacht, dass es Schnoor packen könnte. "Er hatte noch keinen Joker verbraucht und ging ebenso analytisch wie locker an die Fragen." Noch Anfang November hatte Jauch prophezeit: "Ich verspreche Ihnen, dass es irgendwann, vielleicht sogar schon bald, wieder einen Millionengewinner geben wird." Dass es tatsächlich so bald passieren würde, habe er zwar nicht wirklich geglaubt, aber "in den letzten Monaten gab es doch häufiger 500.000-Euro-Gewinner, die die Millionenfrage richtig beantwortet hätten. Sie haben sich nur nicht getraut", so Jauch.

Ralf Schnoor hat sich getraut und wurde belohnt. "Es ist schön, dass allen wieder klar geworden ist, dass man bei uns die Million nicht nur theoretisch gewinnen kann, sondern auch tatsächlich. Das würde ich nicht von jedem anderen Quizformat behaupten können", meint Jauch. Die Millionen-Frage nach dem Namen der ersten deutschen Briefmarke hätte er laut eigenen Angaben auch gewusst: "Ich habe als Kind Briefmarken gesammelt. Im Wesentlichen die deutschen Marken der 60er- und frühen 70er-Jahre."

"Der Mann braucht keinen Rat"

Ratschläge will Jauch dem neu-reichen Schnoor nicht geben: "Der Mann braucht keinen Rat, weil er mitten im Leben steht und das, vielleicht mit kleinen Ausnahmen, auch so weiterführen will." So sei "keiner 'seiner' Millionäre in den letzten Jahren irgendwie ausgeflippt". Allen, die bei "WWM" auch gewinnen wollen, rät Jauch: "Sie müssen sich für viele Dinge interessieren." Schließlich brauche man mehr Wissen als Glück. "Neugierige Generalisten, denen Geld nicht so wichtig ist, haben die besten Chancen." Sich selbst hält Jauch übrigens für "ziemlich unberechenbar. Es liegt nicht an mir, dass Herr Schnoor gewonnen hat. Er war einfach sehr, sehr gut."

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