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Larry King: Talklegende verabschiedet sich vom TV

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Talklegende verabschiedet sich vom TV

28.12.2010, 14:24 Uhr | dpa/CK, dpa

Larry King: Talklegende verabschiedet sich vom TV. Talklegende Larry King hört nach einem Vierteljahrhundert auf. (Foto: dpa)

Talklegende Larry King hört nach einem Vierteljahrhundert auf. (Foto: dpa)

Er ist der wohl bekannteste und erfolgreichste Talkmaster der Welt: Larry King. Ein altes Mikrofon, Hosenträger und eine große schwarze Brille sind seine Markenzeichen, seine CNN-Talkshow "Larry King Live" ist in fast 200 Ländern zu sehen. Ein Vierteljahrhundert lang war der 77-Jährige der König der Talkshows. Doch damit ist am Donnerstag Schluss: King hängt die Hosenträger an den Nagel und tritt ab.

Larry King hat Fernsehgeschichte geschrieben, keine Sendung lief länger auf einem Sendeplatz. Am Donnerstagabend - nach 25 Jahren, jeden Tag, weltweit - tritt der Plauderer ab. Um 21 Uhr New Yorker Zeit beginnt Larry Kings letzte Talkshow, in Deutschland ist es da schon Freitagnacht, 3.00 Uhr. Wer nicht zu den Nachtaktiven gehört, kann sich die Show um 11.00 Uhr MEZ am Freitagvormittag als Wiederholung auf CNN anschauen.

Selbst Arafat und al-Gaddafi zu Gast

Bei Larry King war alles zu Gast, was Rang und Namen hat: US-Präsidenten und Könige, milliardenschwere Wirtschaftsführer und Schauspieler gaben sich die Klinke in die Hand. Die Führer Israels, Jordaniens und der Palästinenser - Izchak Rabin, König Hussein und Jassir Arafat - plauderten ebenso bei ihm wie Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi. Michael Jackson jammerte leise über die Welt und Celine Dion brach in Tränen aus über die Flutkatastrophe von New Orleans. Der harte Frager war King bei seinen laut CNN mehr als 40 000 Interviews nie, eher der Plauderer. Zupacken konnte er schon, aber selten tat es weh. Selbst Gaddafi gegenüber gab King sich so, dass man es am besten als "nett" beschreiben würde.

Nachfolger wird der englische Dieter Bohlen

Nachfolger des achtmal verheirateten Talkmasters wird der Brite Piers Morgan. Der wurde vor allem als scharfzüngiger Juror von "America's Got Talent" bekannt, der amerikanischen "Supertalent"-Variante, und ist damit im Grunde so etwas wie der englische Dieter Bohlen. Man stelle sich also vor, der deutsche Casting-Juror würde plötzlich Beckmann oder Kerner ablösen - daraus könnte eine durchaus interessante Show werden.

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