Sie sind hier: Home > Unterhaltung > TV & Kino >

Niki Lauda entschuldigt sich für

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

"Schwules Tanzen": Niki Lauda entschuldigt sich

27.01.2011, 16:12 Uhr | dpa/SKO, t-online.de

 Niki Lauda entschuldigt sich für . Niki Lauda: Schwulen-feindliche Äußerungen sorgen für Eklat. (Foto: Imago)

Niki Lauda: Schwulen-feindliche Äußerungen sorgen für Eklat. (Foto: Imago)

Tut es ihm wirklich leid oder tut er nur so? Nach massiven Protesten gegen seine schwulen-feindlichen Äußerungen über ein homosexuelles Tanzpaar bei der österreichischen TV-Tanzshow "Dancing Stars" hat sich Ex-Rennfahrer Niki Lauda nun zu einer Entschuldigung durchgerungen. "Ich (...) möchte mich bei allen Menschen entschuldigen, die sich durch die Wahl meiner Worte verletzt fühlten. (...) Ich habe und hatte Zeit meines Lebens keine Vorurteile gegen Homosexuelle", teilte der 61-Jährige am Mittwoch auf der Facebook-Seite seines Unternehmens Flyniki mit. Ihn habe gestört, dass der ORF mit der Präsentation eines schwulen Tanzpaares "wie ein Privatsender agiert, um die Quoten in die Höhe zu treiben".

"Schwules Tanzen zu propagieren"

Angesichts seiner vorherigen drastischen Aussage gegenüber der Zeitung "Österreich" fällt Laudas Entschuldigung allerdings etwas dürftig aus: "Ich bin empört, dass sich der öffentlich-rechtliche ORF, der ja von unser aller Gebühren finanziert wird, aus reiner Quotengeilheit dafür hergibt, schwules Tanzen zu propagieren", hatte er gewettert. Zur guten Tradition der österreichischen Kultur gehöre, dass Männer mit Frauen tanzen. "Bald kommt die Zeit, da werden wir uns noch alle öffentlich dafür entschuldigen, dass wir heterosexuell sind." In einem weiteren Interview, das "Bild" mit Lauda offenbar am Dienstag geführt hat, hatte er diese Kritik in großen Teilen sogar noch einmal wiederholt.

"Solange ich sie nicht sehen muss"

Ob seine Entschuldigung vom Mittwoch auf Facebook die Gemüter wirklich beruhigen kann, scheint fraglich. Ein Internetnutzer interpretierte sein Einlenken auf ironische Art mit den Worten: "Ich habe nichts gegen Schwule, solange ich sie nicht sehen muss."

Sind Sie bei Facebook? Werden auch Sie ein Fan von t-online.de!

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Die Duftkerze mit der bekannten NIVEA Creme-Note
jetzt bestellen auf NIVEA.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Unterhaltung von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017