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"Topmodel"-Kandidatin Chiara: Raus trotz Umstyling

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"Topmodel"-Kandidatin Chiara: Raus trotz Umstyling

16.03.2011, 17:28 Uhr | bas, t-online.de

Auch in der sechsten Staffel von "Germany's Next Topmodel" bleibt so manchem Mädchen ein hartes Umstyling nicht erspart. Und wie in jeder Staffel fließen Tränen, wenn bei den jungen Mädchen die Haare fallen und vielleicht auch noch die Haarfarbe markant ändert. Dieses mal tauchte Heidi Klum auch noch mit einem Frisuren-Glücksrad auf, auf dem sogar der Styling-Tipp "Glatze" vermerkt war. Es half alles nichts, Anna, Chiara, Florence, Sarah, Sihe, Tahnee, Natascha und Amelie mussten auf dem Friseurstuhl Platz nehmen. Eine Glatze bekam zwar keines der Mädchen, doch die Asiatin Sihe hatte es mit ihrem Styling nicht wirklich besser getroffen. Aus der schwarzen Lockenmähne wurde ein kurzer Bob in Platin-Blond. Und Chiara hatte das Umstyling auch noch umsonst über sich ergehen lassen müssen: Sie flog in dieser Folge aus dem Rennen. In der Foto-Show sehen Sie die Highlights der zweiten Sendung.

Sarah kann sich jetzt schon den Titel "Nervensäge" anheften. Denn die blonde 19-Jährige nervte die Mitstreiterinnen bereits bei ihrer Ankunft in London, wohin es die Mädels in dieser zweiten Folge verschlug. Auch beim Stylen zickte die junge Dame unerträglich herum. Für diese Einlage wurde ihr dann auch der Kurzhaarschnitt erspart und sie bekam eine süße Pony-Frisur verpasst. Anna-Lena freute sich über tolle Extensions, Natascha bekam feuerrotes Haar und Chiara wurden die Haare etwas aufgehellt.

Heidis Segen für Brautmodenschau

Natürlich hatte sich Heidi Klum für ihre "Germany's Next Topmodel"-Kandidatinnen mal wieder was ganz besonderes ausgedacht. In London bot sich den Mädchen ein wahnsinnig tolle Kulisse als Laufsteg. In einer Kirche sollten die Mädchen eine Modenschau mit wirklich sexy Brautkleidern vorführen. Und auch hier durfte ein Drama nicht ausbleiben. Wieder einmal war es Sarah, die herummeckerte. Die geht nämlich auf eine erzbischöflich-katholische Schule und mochte einfach nicht im kurzen Kleid durch eine Kirche stöckeln. Wer jetzt glaubte, das gäbe Stunk mit der großen Model-Mama Heidi, der hatte sich geirrt. Sie und ihre beiden Juroren Modedesigner Thomas Harth und Creative Director Thomas Hayo zeigten Verständnis und Sarah kam sogar in die nächste Runde.

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