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"Wetten, dass..?": Jetzt hat Michelle Hunziker die Hosen an

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Jetzt hat Hunziker die Hosen an

20.03.2011, 10:32 Uhr | mth, t-online.de

Noch zwei reguläre Shows, das Mallorca-Special, und dann ist Schluss. In der "Wetten, dass..?"-Ausgabe vom Samstag aus Augsburg war Thomas Gottschalks nahender Abschied spürbar. Und fast schien es, als würde das ZDF Michelle Hunziker als Gottschalks Nachfolgerin aufbauen wollen. Die schöne Schweizerin war so präsent wie selten. Sie saß während der kompletten Show auf der unter anderem mit Til Schweiger und Catherine Deneuve wieder prominent besetzten Wettcouch, beteiligte sich sehr aktiv am Smalltalk der Stars und kümmerte sich fast schon rührend um ihren "Chef". Am Ende der Show gab es dann schon mal ein vorgezogenes Abschiedsgeschenk von ihr: Der Künstler Michael Raivard zauberte in ihrem Auftrag innerhalb kürzester Zeit ein Porträt von Gottschalk. Hunziker hatte also ganz klar in dieser Show die Hosen an - und das nicht nur im übertragenen, sondern auch im wörtlichen Sinne. Die hübsche Blondine musste nämlich als Wetteinsatz nach einer verlorenen Wette einen Handstand machen und entblößte dabei ein paar herzallerliebste Pluderunterhosen. Womit sie ihrem abtretenden Boss einmal mehr die Show stahl: Michelle Hunziker stellt "Wetten, dass..?" eben auf den Kopf.

Mit Markus Lanz hatte Gottschalk zudem einen fähigen Kollegen eingeladen, der ebenfalls seine Qualitäten als Moderator ausspielte, jede Menge Anekdoten erzählte und auch noch beste Kontakte zu Gottschalks übrigen Gästen pflegte. Als Lanz beiläufig erwähnte, dass er gelegentlich mit dem ebenfalls anwesenden Udo Jürgens telefoniere, wurde Gottschalk tatsächlich ein wenig neidisch: "Udo,wann rufst Du mich denn einmal an?". Lanz arbeitet bekanntlich beim ZDF. Vielleicht wäre ja auch er ein Kandidat für "Wetten, dass..?" nach Thomas Gottschalk…

Teenie-Mädchen am Rande des Nervenzusammenbruchs

Ein Kontrastprogramm gab es bei den Showacts. Neben Altmeister Udo Jürgens (76) traten Shooting-Star Bruno Mars ("Grenade") und Teenie-Idol Justin Bieber auf. Für eine adäquate Lärmkulisse war durch geschickt platzierte Mädchen im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren gesorgt, die dann mit Zahnspangen und feuchten Augen in regelrechte Schreikrämpfe ausbrachen und teilweise am Rande einer Ohnmacht schienen. Bieber und Mars spielten mit, gaben sich als Stars zum Anfassen, lieferten eine saubere, live gesungene Vorstellung ab und suchten den Kontakt zu ihren Fans. Etwas seltsam mutete es da nur an, dass das runde Dutzend Mädels, was ihre Vorliebe anging, recht wahllos war. Da wurde bei Bruno genauso euphorisch gejubelt und mit beschriebenen Pappen die Liebe gestanden wie bei Justin, was Gottschalk dann zur Frage veranlasste: "Habt ihr eigentlich Wendeschilder dabei?"

Herbie außer Atem

Aber auch Udo Jürgens, der "Dafür brauch ich dich" aus seinem gerade erschienen neuen Album vorstellte, zeigte sich in guter Form und ließ sich sein fortgeschrittenes Alter nicht anmerken. Schlank und frisch hüpfte er nach seinem Auftritt Michelle Hunziker entgegen, verteilte galant Handküsse an die anwesenden Damen und flirtete, wie es sich für einen Gentleman der alten Schule gehörte. Nicht ganz so fit wirkte Herbert Grönemeyer, der ebenfalls sein neues Album „Schiffsverkehr“ vorstellte. Gewohnt hampelnd und nuschelnd war er nach seinem nicht zu übersehenden Playback-Auftritt hörbar außer Atem. Da muss der fast 55-Jährige wohl für seine anstehende Tour noch ein paar Einheiten Konditionstraining einlegen. Das war dem Musiker und Schauspieler aber auch bewusst, der seine etwas üppigere Leibesfülle wiederholt selbstironisch auf die Schippe nahm.

15 Getränkekästen auf dem Kinn balanciert

Auch wenn nach Samuel Kochs Unfall im vergangenen Dezember auf allzu spektakuläre Wetten verzichtet wird, boten die Kandidaten doch spannende Herausforderungen an. Volker Paul etwa schaffte es, einen Turm aus fünf Bowlingkugeln und zwei Kegeln zu bauen, während zwanzig Schweizer um Giorgio Murbach einen tonnenschweren Wagon auf einer Schienenstrecke mit sieben Prozent Steigung 50 Meter vorwärts zogen. Schade, dass der 16-jährige Nachwuchsfeuerwehrmann Max-Fabian außer Konkurrenz in der Abteilung "Kinderwette" antrat. Seine Leistung, 15 Getränkekisten 30 Sekunden lang auf seinem Kinn zu balancieren, hätte bestimmt Chancen auf den Sieg gehabt. Den sicherte sich Florian Kreutz, der alle Städte der Erde mit über einer halben Million Einwohner nur anhand von Luftaufnahmen identifizieren konnte.

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