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ProSiebenSat.1-Chef Ebeling: "Zielgruppe sind Leute, die mit ProSieben groß geworden sind"

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"Zielgruppe sind Leute, die mit ProSieben groß geworden sind"

01.07.2011, 14:10 Uhr | Yas

ProSiebenSat.1-Chef Ebeling: "Zielgruppe sind Leute, die mit ProSieben groß geworden sind". ProSiebenSat.1 Chef Thomas Ebeling (Foto: dpa)

ProSiebenSat.1 Chef Thomas Ebeling (Foto: dpa)

Nach den Sendern "DMAX", "Discovery" und "Sixx", soll Katja Hofem-Best sich nun erneut einem Projekt für ProSiebenSat.1 zuwenden: Ein neuer Kanal für Männer soll her. Die Zielgruppe umfasst Männer zwischen 45 und 65, die zur wohlhabenderen Schicht gehören. Berichten der "Süddeutsche Zeitung" zufolge, ist der Männer-Sender für die zweite Jahreshälfte 2012 geplant.

Die Idee war, zunächst einen Senioren-Sender für die 50 bis 70-Jährigen aufzubauen, doch davon sind Katja Hofem-Best und ProSiebenSat.1 Chef Thomas Ebeling nun doch abgekommen. Der neue Weg des Unternehmens: Eine Zusammenführung bereits bestehender, erfolgreichen Senderformaten: "Ein Schuss: DMAX, Sport 1, Arte und ProSieben", erklärt Thomas Ebeling das Konzept. "Zielgruppe sind Leute, die mit ProSieben groß geworden sind, denen aber manche Formate heute einfach zu jung sind", so Hofem-Best.

Wunsch nach Veränderungen

Doch der Medienlandschaft stehen noch weitere Umbrüche bevor, denn der Konzern befindet sich mitten in seiner Wandlungsphase. Der Sender Sat.1 zog von Berlin nach München um, der Nachrichten Sender N24 wurde verkauft und 9Live eingestampft. Dies ist wohl auf Thomas Ebelings Wunsch nach Veränderung zurückzuführen: "Die Fernsehtalente auf dem Bildschirm von heute sind oft schon die Talente von gestern", teilte er der "SZ" mit. Erst vor Kurzem wurde verkündet, dass Julia Leischik von RTL zu ProSiebenSat.1 wechseln würde. Außerdem bekräftigt Ebeling, dass er "für neue Formate, nicht für Retro-Fernsehen" sei.

Weltweite Markterschließung

Die Zielsetzungen werden deutlich höher gesteckt: "Wir könnten uns auch vorstellen, in wachstumsstarken Märkten außerhalb Europas aktiv zu werden", so Ebeling gegenüber dem "Handelsblatt". Auch eine Übernahme in Asien und dem mittleren Osten ist nicht ausgeschlossen: "Wir wären für alles offen, für Partnerschaften, Minderheitsbeteiligungen oder Übernahmen", meinte der Vorstandsvorsitzende. Produktionspartnerschaften und neue Vetriebsmodelle in China und Indien werden derzeit überprüft.

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