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Peter Zwegat hilft bei Schulden - heute schon in der 100. Sendung

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Schulden? Peter Zwegat hilft - heute schon in der 100. Sendung

03.11.2011, 11:19 Uhr | dpa/Nibo

Peter Zwegat hilft bei Schulden - heute schon in der 100. Sendung. Peter Zwegat feiert die 100. Folge seiner Sendung "Raus aus den Schulden". (Quelle: RTL)

Peter Zwegat feiert die 100. Folge seiner Sendung "Raus aus den Schulden". (Quelle: RTL)

Haben Sie Schulden? Peter Zwegat hilft. Was vor fünf Jahren als ein Experiment für RTL begann, ist eine kleine Erfolgsstory geworden - auch wenn Konkurrenten wie Sat.1 mit der Übertragung der Fußball-Champions-League der Sendung "Raus aus den Schulden" stark zusetzt. Nun wird aber erst einmal Jubiläum gefeiert. Heute Abend geht die 100. Folge der Schuldnerberater-Show über die Bühne - ein stolzes Jubiläum für ein TV-Format, das zunächst keiner so recht auf dem Radar hatte.


Peter Zwegat hat eine Kreditkarte. Aber er mag sie nicht. Auch der Einsatz seiner EC-Karte gehört nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. "Wenn im Drogeriemarkt vor mir jemand steht, der für 98 Cent eine Ware mit der EC-Karte kauft, dann hält der den Betrieb auf", sagt der 61-jährige Schuldnerberater aus Berlin. "Es kann aber auch ein Zeichen dafür sein, dass er kein Bargeld zur Verfügung hat."


Den Taschenrechner im Kopf

Zwegat habe einen Taschenrechner im Kopf, verbreitet RTL gerne. Der 61-jährige ausgebildete Verwaltungsbeamte und Sozialpädagoge widersteht den Verführungen des Plastikgeldes und will immer wissen, wie viel Geld ihm wirklich zur Verfügung steht, auch wenn er dann häufiger zum Automaten muss, um Bargeld zu ziehen. "Jeder Gang macht schlank", sagt Zwegat dazu.


Belächelte Idee wurde zum Quotenrenner

Der passionierte Raucher ist neben Altkanzler Helmut Schmidt einer der wenigen Prominenten, die im Fernsehen den blauen Dunst auspusten dürfen, ohne dass gleich eine Lawine der Entrüstung ausgelöst wird. Aber ohne dieses Markenzeichen wäre der Berliner kaum denkbar. "Etliche Redaktionen haben inzwischen Tränen in den Augen, weil sie nicht auf mich gehört haben", sagt Zwegat heute, der mit der Idee für diese Sendung bei RTL tatsächlich Gehör fand. Vielen überschuldeten Familien oder Einzelpersonen konnte Zwegat inzwischen helfen. In einigen Fällen kann aber auch der Rat des Experten den Weg aus der Misere nicht ebnen. Kürzlich brach eine Familie sogar während der Dreharbeiten die Kooperation mit Zwegat aus eigenem Antrieb ab und verzichtete auf Hilfestellung.


Alle Geschichten sind echt

Oft wird Zwegat gefragt: "Sind Ihre Fälle wirklich echt?" - Der Schuldnerberater gerät in Erklärungszwang, nicht zuletzt deswegen, weil RTL mehreren Stunden Fernsehprogramm täglich den Anstrich der Wirklichkeit gibt, obgleich die Handlungen von vorne bis hinten erfunden sind: Das gilt gerade für Nachmittagsprogramme wie "Mitten im Leben" oder "Familien im Brennpunkt". Manchmal sei es schwierig, zu erklären, dass bei ihm alle Geschichten real seien, so Zwegat.

Popularität kann belastend sein

Peter Zwegat ist mittlerweile richtig populär geworden. Für seinen Geschmack auch etwas zu populär. Nach Dreharbeiten sich an die Hotelbar zu setzen, wird zum Spießrutenlaufen, wenn angetrunkene Gäste aus Jux nach einem Autogramm fragen. "Ich genieße meine Popularität ja", sagt er. "Aber wenn man zum sechsten Mal die Pranke eines Möbelpackers zwischen den Schultern spürt, wird die Bekanntheit zur Last." Deswegen ziehe er sich dann lieber aufs Hotelzimmer zurück oder lese zu Hause nach einem Arbeitstag ein Buch. Auch einen Besuch bei seinem Lieblingsclub, Hertha BSC Berlin, empfindet er deswegen nicht mehr als reine Freude.


Hart umkämpfter Stammplatz

Sein Stammplatz am Mittwoch ist schwierig. Die Quoten schwanken besonders im Umfeld der Fußballkonkurrenz. Wenn Sat.1 ein Champions League Spiel mit Bayern München überträgt, werden auch Zwegats Stammzuschauer wankelmütig. Er macht aber unverdrossen weiter, ein Ende der Reihe ist nicht abzusehen. An diesem Mittwoch kümmert sich Zwegat um das Ehepaar Rabea (34) und Thorsten K. (40) aus Altenbuseck bei Gießen. Sie haben ein geregeltes Einkommen, drei Kinder, aber auch 35.000 Euro Schulden. Zwegat vermutet, die Eltern haben ein kleines Geheimnis und wollen Ausgaben verschleiern. Ob er richtig liegt, erfahren Sie heute Abend.

Mittwoch, 26.10., "Raus aus den Schulden", 21.15 Uhr, RTL.

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