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Einschaltquoten: ARD unterbietet sich selbst - ZDF etwas verbessert

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Weniger Zuschauer: ARD unterbietet sich selbst

01.12.2011, 16:20 Uhr | SKO, t-online.de

Einschaltquoten: ARD unterbietet sich selbst - ZDF etwas verbessert. ARD-Programmdirektor Volker Herres  (Quelle: ARD)

ARD-Programmdirektor Volker Herres (Quelle: ARD)

Den Programmumbau des Ersten haben die Zuschauer mit gesunkenen Einschaltquoten quittiert. Dabei wurde das historische Tief des Senders der vergangenen zwei Monate dem Medienmagazin "DWDL.de" zufolge im November sogar noch einmal unterboten. Sowohl die neuen "Heiter bis tödlich"-Krimis wie auch die Talksendung "Beckmann", die von Montag auf Donnerstag verschoben wurde, haben dem Bericht nach mit schwachen Quoten zu kämpfen. Während noch im ersten Halbjahr jeweils montags rund 1,55 Millionen Zuschauer "Beckmann" gesehen haben, kam die Sendung nach der Reform einem Bericht des "Tagesspiegels" zufolge durchschnittlich gerade einmal auf etwa eine Million Zuschauer - ein Einbruch um ein sattes Drittel!

Dennoch gab sich ARD-Programmdirektor Volker Herres bei der ARD-Pressekonferenz Mitte dieser Woche "DWDL.de" zufolge betont gelassen. So sei das Tief bei "Heiter bis tödlich" abzusehen gewesen, da man Sehgewohnheiten am Vorabend nicht über Nacht ändern könne. Auch mit Blick auf die Talkshows habe sich Herres keineswegs unzufrieden gezeigt. So laufe "Günther Jauch" am Sonntag stärker als zuvor "Anne Will", die mittlerweile mittwochs über den Bildschirm flimmert. "Hart aber fair" habe sogar mehr Zuschauer als zuvor die Dokus auf dem montäglichen Sendeplatz. Die von Montag auf Dienstag verschobenen Magazine wie "Fakt" oder "Report" hätten sogar kräftig dazugewonnen. Und während Anne Will sich Herres zufolge gar nicht so schlecht schlage, habe nur "Beckmann" sein Publikum am schwierigen Donnerstag noch nicht gefunden.

Noch nie so schlecht

Alles halb so schlimm also? Der Blick auf die Einschaltquoten spricht eine andere Sprache. Während das Erste bei den Marktanteilen laut "DWDL.de" bereits im September und Oktober ein historisches Tief von 11,8 Prozent eingefahren habe, sei dieser Wert im November mit 11,6 Prozent noch etwas geringer ausgefallen. Deshalb urteilen die Medien-Experten: "So schlecht wie in diesem November lief es für das Erste (...) noch nie."

ZDF etwas verbessert

Etwas besser sei es beim ZDF gelaufen, das sich dem Bericht zufolge leicht erholen konnte und im November den besten Wert seit Juli eingefahren hat. Allerdings gebe es angesichts von 11,9 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum auch beim Zweiten keinen wirklichen Grund zur Freude.

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