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Nachrichtenstreit zwischen ARD und ZDF: ARD setzt vormittags auf "Tagesschau"

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Nachrichtenstreit: ARD setzt vormittags auf "Tagesschau"

13.12.2011, 10:41 Uhr | dpa / LS, dpa, t-online.de

Nachrichtenstreit zwischen ARD und ZDF: ARD setzt vormittags auf "Tagesschau".  (Quelle: imago)

(Quelle: imago)

Im Streit zwischen ARD und ZDF um die Nachrichten am Vormittag setzt das Erste nun voll auf die "Tagesschau". "Die Intendantinnen und Intendanten reagieren damit auf die Entscheidung des ZDF, aus der bewährten Nachrichtenkooperation am Vormittag auszusteigen", hieß es dazu.

Das Erste Deutsche Fernsehen werde daher nun von Januar an auf ein Jahr befristet auch in den ZDF-Sendewochen eigene Nachrichten senden, teilte die ARD in Köln mit. Für die Zuschauer bedeutet das, dass "Tagesschau" und "heute" am Vormittag nicht mehr wie bisher im wöchentlichen Wechsel auf beiden Sendern zu sehen sind, sondern das jeder Sender nur noch seine eigenen Nachrichten zeigt. Damit endet eine 30-jährige Zusammenarbeit.

ARD zeigt sich weiter gesprächsbereit

Die ARD-Vorsitzende Monika Piel erklärte: "Sollte beim ZDF doch noch ein Umdenken stattfinden, sind wir jederzeit gerne bereit, die seit 30 Jahren funktionierende Kooperation wieder aufzunehmen." Für die ARD sei eine Kürzung des Informationsangebots um rund ein Drittel, wie es das ZDF plane, nicht hinnehmbar. "Deswegen werden wir - im Sinne der Zuschauer - nun auch in den ZDF-Sendewochen auf eigene Ausgaben der Tagesschau um 9, um 10 und um 12 Uhr setzen und zwar in der gewohnten Länge", erläuterte Piel.

Umstrukturierung der ZDF-Informationsprogramme

Hintergrund des Streits war die Ankündigung des ZDF, die Strukturen seiner Informationsprogramme zu ändern. Ab Januar werden die "heute"-Nachrichten um 12 und 17 Uhr auf jeweils zehn Minuten gekürzt. Auch die Sendung "heute - in Europa" dauert dann nur noch zehn, statt bisher 15 Minuten. Die Boulevardmagazine "Drehscheibe Deutschland" und "Hallo Deutschland" erhalten dafür mehr Sendezeit. Das "Morgenmagazin" sowie das Mittagsmagazin" wollen ZDF und ARD aber weiterhin gemeinsam produzieren.

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