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Wegen Gottschalk: ARD sorgt sich um Jahresergebnis

16.04.2012, 10:40 Uhr | CK/dapd, dapd, t-online.de

Wegen Gottschalk: ARD sorgt sich um Jahresergebnis. Zieht Thomas Gottschalk die Gesamtquote der ARD in den Keller? (Quelle: dapd)

Zieht Thomas Gottschalk die Gesamtquote der ARD in den Keller? (Quelle: dapd)

Thomas Gottschalk kann einem wirklich leid tun: Nicht nur, dass der Entertainer seit Monaten daran scheitert, die Zuschauer vor den Fernseher zu locken, und dafür jede Menge Häme erntet. Nun wird der gebeutelte TV-Star auch noch dafür verantwortlich gemacht, mit seiner Show das Gesamtergebnis der ARD nach unten zu ziehen.

Laut einem internen ARD-Papier, das der "Spiegel" zitiert, haben die schlechten Zuschauerzahlen von "Gottschalk Live" den Sender eklatant in der Publikumsgunst sinken lassen. Die ARD habe demnach im ersten Quartal nur einen Marktanteil von 12,3 Prozent verzeichnet. Damit liege der Sender nur noch auf Rang vier hinter RTL (13,5 Prozent), ZDF (12,6 Prozent) sowie den eigenen dritten Programmen (12,5 Prozent). Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2011 lag die ARD mit 12,4 Prozent Marktanteil noch auf dem dritten Rang.

Verlust von 600.000 Zuschauer am Vorabend

Insgesamt 600.000 Zuschauer hat die ARD laut "Spiegel" zwischen 18 und 20 Uhr verloren. Dabei sollen nicht nur die schlechten Quoten von "Gottschalk Live" ein Problem sein. Auch die Verschiebungen der anderen Vorabendsendungen, die notwendig waren, um für Gottschalk Platz zu machen, haben demnach zu Einbußen geführt. Steigen die Quoten des Vorabendprogramms nicht bald wieder an, werde es schwierig, das Jahr erfolgreich abzuschließen, so das Ergebnis des zitierten ARD-Papiers.

Magere vier Prozent Marktanteil

Für "Gottschalk Live" scheint es nach dieser Untersuchung somit kaum noch eine Rettung zu geben. Denn die Show steckt weiterhin im Quotentief. Änderungen wie der Studio-Umbau, das Zulassen von Publikum und das Aufzeichnen der Sendung konnten nicht viel bewirken. Am vergangenen Donnerstag verfolgten nach ARD-Angaben 970.000 Zuschauer die Sendung. Der Marktanteil lag damit bei mageren vier Prozent - ursprünglich angepeilt waren einmal zehn Prozent.

Am 20. April wollen die Intendanten die Quote noch einmal offiziell überprüfen und über eine mögliche Absetzung der Sendung entscheiden. Doch es scheint, als stünde diese Entscheidung inzwischen so gut wie fest.

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