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"Million Dollar Model": Bar Refaelis Schützlinge erhalten Knebelverträge

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"Million Dollar Model": Bar Refaelis Schützlinge erhalten Knebelverträge

02.07.2012, 07:48 Uhr | sgü, t-online.de

"Million Dollar Model": Bar Refaelis Schützlinge erhalten Knebelverträge. Bar Refali lässt ihre Nachwuchs-Models Knebelverträge unterzeichnen.  (Quelle: Reuters)

Bar Refali lässt ihre Nachwuchs-Models Knebelverträge unterzeichnen. (Quelle: Reuters)

Von wegen Millionärin werden über Nacht: Bar Refaelis neue Model-Casting-Show "Million Dollar Model", die im Herbst auf ProSieben anlaufen wird, macht schon jetzt Negativ-Schlagzeilen. Laut einem Bericht der "Berliner Zeitung" soll das berühmte Topmodel seine Schützlinge Knebelverträge unterzeichnen lassen. Außerdem gebe es für die hübschen Girls lediglich ein Taschengeld von 200 Euro pro Folge - und das für den Stress von 15 Fotoshootings in vier Wochen.

Mehr als 1.000 Dollar erhalten die Model-Schützlinge für den gesamten Dreh also nicht. Das klingt doch sehr nach Ausbeutung. Noch dazu müssen sich die Kandidatinnen während der Dreharbeiten an strikte Regeln halten: Handys, Laptop und Facebook sind verboten. Es darf nur mit dem Produktions-Telefon telefoniert werden. Alle Gespräche werden aufgezeichnet.

Skript schreibt Persönlichkeit vor

Eine freie und ehrliche Persönlichkeitsentfaltung vor der Kamera ist nicht erwünscht. Wenn die Produktionsfirma es fordert, müssen die Mädchen eine Rolle einnehmen und nach dem Skript agieren. Abgesehen von dem mageren Gehalt müssen die Nachwuchs-Models drei Monate lang honorarfrei zu jeder Zeit verfügbar sein.

Horrende Strafen drohen

Außerdem ist Seelen-Striptease ausdrücklich erwünscht. Und das Kamerateam darf auch in "unangenehmen Situationen" draufhalten. Bye, bye, Privatsphäre. Wenn ein Mädchen einen Termin versäumt, muss sie 10.000 Euro Strafe bezahlen. Wer Internas aus der Sendung ausplaudert, wird sogar mit 50.000 Euro Strafe belangt.

Titel ist ein schlechter Witz

Der Titel der Casting-Show ist demnach ein schlechter Witz. Denn die Gewinnerin erhält laut der "BZ" keine Million Dollar. Die Höhe des Preisgeldes steht nämlich noch gar nicht fest, wird aber auf keinen Fall so beträchtlich sein. Der Name "Million Dollar Baby" wird so begründet: Ein Mädchen, dass es ins Modelgeschäft schafft, habe ja dann dort die Möglichkeit, Millionen zu scheffeln.

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