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Schlag den Raab: Manuela Kurrat verpasst Sieg knapp

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"Schlag den Raab": Stefan erkennt Roman-Lob-Lied nicht

24.09.2012, 11:10 Uhr | CK

Eigentlich könnte Stefan Raab zufrieden sein: Bei "Schlag den Raab" am Samstag setzte er sich gegen eine Polizeibeamtin durch und siegte er zum fünften Mal in Folge. Wäre da nur nicht ein peinlicher Patzer passiert! Denn in einem Spiel ging es darum, rückwärts gespielte Musiktitel zu erraten - und Raab erkannte den Song seines ESC-Schützlings Roman Lob nicht. Dabei sollte er als "Unser Star für Baku"-Juror den Grand-Prix-Song "Standing Still" ja schon das ein oder andere Mal gehört haben...

Immerhin: Auch Raabs Gegnerin Manuela erkannte den Song in der Rückwärtsversion nicht. Doch insgesamt hatte sie bei dem kniffligen Musikratespiel die Nase vorn und konnte Raab darin schlagen. Das war allerdings das einzige der ersten acht Spiele, das die 30-Jährige für sich entscheiden konnte. Es schien, als habe Raab mit dieser Gegnerin leichtes Spiel.

Zum Schluss wurde es spannend

Doch gegen Mitternacht wendete sich das Blatt: Kandidatin Manuela gewann gleich drei Partien hintereinander. Sowohl im "Billard-Kegeln" als auch im "ABC-Quiz" und beim "Ballball" (ein Basketball wird mit Tennisbällen attackiert, bis er über Linie im gegnerischen Spielfeld kullert) siegte die Polizistin - und so stand es gegen ein Uhr plötzlich 34 zu 32 für Manuela.

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Im 13. Spiel "Wer ist das?", bei dem man bekannte Gesichter erkennen und benennen musste, siegte Raab jedoch und führte daraufhin mit 57 zu 34 Punkten. Das 14. Spiel namens "Der Holzturm" war somit die entscheidende Partie. Ähnlich einem überlebensgroßen Jenga-Spiel mussten die Kontrahenten aus einem knapp zwei Meter hohen Holzturm Holzblöcke ziehen. Bei wem der Turm beim Herausziehen des Blockes schließlich einstürzte, der verlor - und das war gegen 1.30 Uhr die arme Manuela.

Rekord-Jackpot wartet auf nächsten Kandidaten

Mit den herunterstürzenden Holzblöcken fiel für die Polizistin auch der Traum von 2,5 Millionen Euro in sich zusammen. Raab hingegen konnte sich über den fünften Triumph in Folge freuen - und sein nächster Kandidaten auf einen Rekord-Jackpot von 3 Millionen Euro. Diese bislang höchste Gewinnsumme gewann erst einmal ein Kandidat bei "Schlag den Raab": der Mainzer Nino Haase im Jahr 2009. Am 17. November hat der nächste Raab-Herausforderer nun die Gelegenheit, mit dem Rekordgewinner gleichzuziehen.

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