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"The Voice": Gil Ofarim bekommt eine zweite Chance

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The Voice of Germany  

"The Voice": Gil Ofarim bekommt eine zweite Chance

26.10.2012, 08:10 Uhr | dl, t-online.de

Er war bei "The Voice of Germany" angetreten, um eine zweite Chance im Musikbusiness zu bekommen und schaffte das auch locker: Gil Ofarim. Der 30-Jährige, der als Teenie mit dem Song "Round And Round" einen Hit landetet, begeisterte mit dem Song "Crazy" die Jury.

Xavier Naidoo und BossHoss buzzerten sofort, um den talentierten Sänger in ihrem Team zu haben. Nachdem zwischen den Jurymitgliedern ein regelrechter Wettstreit entstand, wer denn nun der Coach von Gil werden sollte, entschied dieser nach langem Überlegen für denjenigen, bei dem er am meisten in den Arsch getreten bekäme - nämlich bei Xavier Naidoo. Der freute sich natürlich über den talentierten Zuwachs in seinem Team.

Gestern Abend flossen aber auch Tränen bei Moderator Thore Schölermann. Seine ehemalige Soap-Kollegin Jenny Winkler, mit der er einst gemeinsam bei "Verbotene Liebe" spielte, wollte ihr Glück als Sängerin versuchen. Sie war mit dem Song "Ohne Dich" von Selig angetreten. Während ihres Auftritts kullerten bei Thore die Tränen, was ihn selbst erstaunte: "Was ist denn mit mir los?". Doch leider drehte sich keiner der Coaches bei Jenny um. Nena fand, sie hätte gesungen, als würde sie zu viel denken.

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Für einen zusätzlichen optischen Leckerbissen sorgten die beiden Brüder Felix und Luca Hain. Dir beiden sind keine Unbekannten, waren sie doch einst schon mit ihrem Vater bei "The Winner is" angetreten. Und auch dieses Mal gaben die beiden schnuckeligen Brüder alles und überzeugten beim Song "Too Close" mit ihren Wahnsinnsstimmen. Die beiden Brüder entschieden sich schließlich für das Team BossHoss.

Welcher Coach heißt eigentlich Chris?

Für Lacher sorgte dagegen Kandidat Dennis LeGree. Der 58-Jährige begeisterte die Coaches und entschied sich am Ende für Chris. Moment mal. Chris? Welcher Chris? Als Dennis eindeutige Handbewegungen in Richtung Rea Garvey machte, begriff der, dass er gemeint war. Doch erst, als Dennis die Bühne verlassen hatte, kamen die Coaches dahinter, was gerade passiert war: Dennis hatte Rea für Chris Rea gehalten! Eine ganz schön peinliche Verwechslung, die Rea aber doch recht locker nahm. Seinen neuen Spitznamen hat er aber definitiv weg.

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