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Markus Lanz: "Wir wollten etwas zu überraschend sein"

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"Wetten, dass...?"  

Markus Lanz: "Wir wollten etwas zu überraschend sein"

09.11.2012, 18:34 Uhr | dapd/nho

Markus Lanz: "Wir wollten etwas zu überraschend sein". Markus Lanz hofft auf weniger Überraschungen in der kommenden "Wetten, dass...?"-Show. (Quelle: dapd)

Markus Lanz hofft auf weniger Überraschungen in der kommenden "Wetten, dass...?"-Show. (Quelle: dapd)

Drei Wochen liegt die Premiere von Markus Lanz bei "Wetten,dass...?" inzwischen zurück und am kommenden Samstag steht bereits die zweite Show mit ihm als Moderator an. Zeit für ein Resümee, dass "überraschend" ausfällt.

Im Vorfeld der kommenden Show stellte sich Lanz in Bremen den Fragen der Journalisten. Für den Moderator war die erste "Wetten, dass..?"-Sendung sogar "etwas zu überraschend", sagte er. "Das ging dann so weit, dass ich selbst teilweise überrascht war, von dem, was in der Sendung geschehen ist. Ich habe es dann einfach geschehen lassen", sagte Lanz.

Eine Überraschung bleibt

Das Rätsel um eine mögliche Co-Moderatorin wollte er allerdings noch nicht lösen. Ob er die Bewerbung der Komikerin Cindy aus Marzahn annimmt, die bei seiner Premiere als seine Assistentin für viele Lacher sorgte, wollte er weder bestätigen noch dementieren. "Lassen Sie sich überraschen!" Er betonte aber noch einmal, dass ihm der gemeinsame Auftritt mit der Komikerin in der ersten Sendung "großen Spaß" gemacht habe. "Ich spreche sie seitdem auch immer als 'meine Prinzessin' an", so Lanz.

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Weniger Gäste auf der Couch

Am Konzept der Sendung wurde nach dem erfolgreichen Auftakt der Samstagabendshow noch etwas geschraubt. Mit sechs Gästen werde die Couch weniger voll, und auch an den Wetten habe man "sehr gearbeitet", sagte Lanz. Als Wettpaten auf dem Sofa begrüßt er die Hollywood-Stars Halle Berry und Tom Hanks, den Comedian Oliver Welke, Schauspielerin Jutta Speidel sowie Moderatorin Barbara Schöneberger und Musiker David Garrett

Auf alle freut sich Lanz gleichermaßen. "Das Schöne ist, dass niemand kommt, um etwas zu promoten", betonte er. Als Showacts werden Robbie Williams und Beth Ditto mit ihrer Band Gossip sowie die Tanzformation Ballet Revolucion erwartet. Williams werde die Sendung gegen 21.30 Uhr verlassen und zurück nach England fliegen. Deswegen sei der Sänger kein Wettpate, sagte Lanz. Zwischen Barbara Schöneberger und Robbie Williams dürfte es ein großes Hallo geben: Am 6. September hatten sie sich beim Deutschen Radiopreis in Hamburg getroffen, und er hatte sie auf den Schwangerschaftsbauch geküsst.

Lanz ist Spiellaune

Doch trotz der Prominenz aus Hollywood sei weiterhin geplant, die Kandidaten gemeinsam mit den Stars die Bühne betreten zu lassen. "Diese Verbindung zwischen Wettkandidat und Wettpate wollen wir immer an den Stellen, an denen es geht, versuchen zu halten", sagte Lanz, der diesmal vermutlich etwas weniger aufgeregt sein wird als bei seiner Premiere. "Diese Situation war einmalig. Die werde ich selber auch nie wieder in meinem Berufsleben haben. Ich freue mich jetzt auf eine Sendung, die sich nicht mehr so unbekannt anfühlt." Zudem freue er sich, "noch intensiver in diese Spiellaune reinzukommen."

Rennen im Weserstadion 

Bei dem Herz der Show, den Wetten, machte Lanz bereits Appetit auf die Außenwette. Im Bremer Weserstadion tritt ein Kandidat aus Österreich mit seinem Trial-Rad gegen Georg Fleischhauer, den Deutschen Meister im 400-Meter-Hürdenlauf, an. "Eine Wahnsinnswette", sagte Lanz. Die werde angesichts der Probenergebnisse "sehr, sehr knapp" ausgehen. Bei den Wetten habe man insgesamt darauf geachtet, dass für jeden Zuschauer-Geschmack von klassisch bis hochsportlich etwas dabei sei. "Die Kandidaten haben eine unfassbare Kreativität, was alles möglich ist, man steht wirklich staunend davor", lobte Lanz.

Lanz bleibt bescheiden

Nach der sensationellen Einschaltquote von gut 13 Prozent nach der ersten Sendung, sei man im Team jetzt selber auf die Resonanz der zweiten Show gespannt. "Solch eine Zahl werden wir aber sicherlich nicht nochmals schaffen", mutmaßte Lanz. Wichtiger sei ohnehin, ein langfristig hohes Niveau der Sendung zu realisieren. "Wir sind stolz, dass die Marke so stark ist, darauf bauen wir auf", sagte Lanz.

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