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Tom Hanks zieht über "Wetten, dass..?" und Kinder-Kandidat her

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Tom Hanks: Selbst der Kinder-Wettkandidat durfte früher gehen

06.11.2012, 10:09 Uhr | jho/CK, AFP, dpa, dapd

Tom Hanks zieht über "Wetten, dass..?" und Kinder-Kandidat her. Tom Hanks lästert über "Wetten, dass...?". (Quelle: dpa)

Tom Hanks lästert über "Wetten, dass...?". (Quelle: dpa)

Sein stundenlanger Aufenthalt auf der "Wetten, dass..?"-Couch scheint Tom Hanks wirklich zugesetzt zu haben. Nachdem der Hollywood-Star bereits in verschiedenen Medien ausführlich über die ZDF-Show lästerte, legte er nun noch einmal nach. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärte der 56-Jährige seinen Neid auf den Kinder-Wettkandidaten, denn der habe im Gegensatz zu Hanks und Halle Berry früher gehen dürfen.

Hanks sagte weiter: "Wir wären auch wie Robbie Williams gern früher gegangen, wussten aber nicht, dass wir gedurft hätten." Er und seine "Cloud Atlas"-Filmkollegin seien froh gewesen über die Sandwiches, die auf Anregung von Barbara Schöneberger auf die Bühne gebracht wurden, und hätten versucht, sie heimlich zu essen, wenn die Kameras nicht zu ihnen schwenkten.

ZDF: "Von einer Verstimmung war nichts zu spüren"

Das ZDF verteidigte unterdessen sein Konzept, die Stars lange auf der Bank zu halten: "In der Vergangenheit war ein Kritikpunkt an der Sendung, dass die Hollywood-Stars meist nur kurz auf der Couch dabei waren und damit den Eindruck vermittelten, lediglich zu Promotion-Zwecken in der Sendung zu sein", sagte ein Sprecher der dpa. "Das neue 'Wetten, dass..?'- Konzept sieht vor, dass die Wetten im Mittelpunkt stehen und jeder prominente Wettpate eng mit seinem Wettkandidaten verbunden ist."

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Entsprechend seien die Anwesenheit und die Rollen von Halle Berry und Tom Hanks klar definiert gewesen. "Von einer Verstimmung bei Tom Hanks und Halle Berry war auch nach der Sendung nichts zu spüren."

"Wenn das nicht Hochqualitätsfernsehen ist"

Anderen Medien gegenüber ließen die beiden Schauspieler ihrem Unmut aber freien Lauf. Gegenüber dem RBB-Radio Berlin resümierte Hanks seinen "Wetten, dass..?"-Auftritt mit den Worten, er habe an einer Stelle "mit einer Katzenmütze auf dem Kopf" dagestanden und "zugeguckt, wie der Moderator in einem Sack um mich rumhüpft", so Hanks am Sonntag. "Wenn das nicht Hochqualitätsfernsehen ist", fügte er ironisch hinzu.

Wenn in den USA einer eine Fernsehshow über vier Stunden laufen ließe, würde der Verantwortliche am nächsten Tag gefeuert, bilanzierte Hanks die um fast 30 Minuten überzogene Show. Noch nie vor "Wetten, dass..?" habe er sich gewünscht, dass etwas schneller vorbei gehe als der Wahlkampf in den USA, sagte er.

Halle Berry: "Ich war völlig durcheinander"

Gegenüber der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" sagte Hanks zudem: "Ich war vor ein paar Jahren schon mal in dieser Show, damals mit Leonardo DiCaprio. Ich habe die Show damals nicht verstanden, und ich verstehe sie heute noch weniger."

Seiner Kollegin Halle Berry ging es offenbar ähnlich. Auch sie zeigte sich verwirrt von der ZDF-Show. Die 46-jährige sagte der Zeitung: "Ich war völlig durcheinander". Die Übersetzung sei nicht die allerbeste gewesen, außerdem habe ihr Kopfhörer nicht richtig im Ohr gesteckt. "Ich habe überhaupt nicht alles verstanden", klagte sie.

"Ich weiß gar nicht genau, was wir da gemacht haben!"

Auch gegenüber der "Bild"-Zeitung zeigten sich die beiden Hollywoodstars mehr als verwundert über die Show. "Ungefähr 2 Stunden und 45 Minuten lang" hätten sie gehofft, dass jemand sie da raushole, so Hanks. Und weiter: "Ich weiß gar nicht genau, was wir da gemacht haben! Die Couch war schön und drehte sich dauernd. Der Übersetzer im Ohr sagte ständig: 'Jetzt kommt ein Typ, der ist echt witzig. Der macht jetzt einen Witz!' Und bla bla bla."

ZDF: Kein fester Vertrag mit Cindy von Marzahn

Tom Hanks fügte hinzu: "Ich glaube, es gibt bei 'Wetten, dass..?' einfach keine Regeln." Und damit hat er vielleicht gar nicht so unrecht. "Die Sendung soll immer wieder überraschend sein", erklärte nun nämlich ein Sendersprecher. Das betrifft auch die Frage nach der potentiellen Lanz-Assistentin Cindy aus Marzahn. Eine feste Regelung wird es hier offenbar nicht geben: "Verträge mit Cindy werden von Sendung zu Sendung geschlossen", erklärte der Sprecher. Bei der nächsten Sendung am 8. Dezember in Freiburg ist der Comedy-Star aber mit Sicherheit dabei.

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