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TV-Total-Turmspringen 2012: Stephen Dürr geht es schon etwas besser

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Stephen Dürr geht es etwas besser

18.11.2012, 17:05 Uhr | sgü/dl, t-online.de, dpa, dapd, AFP

TV-Total-Turmspringen 2012: Stephen Dürr geht es schon etwas besser. Stephen Dürr (Quelle: imago)

Stephen Dürr (Quelle: imago)

Nach seinem schlimmen Unfall bei der ProSieben-Show "TV total Turmspringen" befindet sich Schauspieler Stephen Dürr auf dem Weg der Besserung.

Wie die "Bild"-Zeitung (Samstagausgabe) berichtete, konnte er am Freitag die Intensivstation verlassen. Die durch den Aufprall auf die Wasseroberfläche verursachten Lähmungen seien zwar noch da, dauerhaft würden sie aber nicht bleiben. Grund ist demnach, dass Untersuchungen ergaben, dass Dürrs Rückenmark nicht beschädigt, sondern schwer geprellt ist.

Der Schauspieler war beim Sprung vom Drei-Meter-Brett unglücklich auf das Wasser aufgeschlagen. Er krachte mit der Stirn auf die Wasseroberfläche, zeigte Lähmungserscheinungen und musste zeitweise sogar ins künstliche Koma versetzt werden.

"Er ist ansprechbar"

Auf Nachfrage von t-online.de sagte sein Manager Frank Laemmermann am Freitag: "Ich habe gestern Abend mit ihm telefoniert. Er ist ansprechbar, steht jedoch unter starken Schmerzmitteln. Er hat immer noch Lähmungserscheinungen und Schmerzen in den Armen. Weiteres werden die medizinischen Tests ergeben, denen er gerade unterzogen wird."

Foto-Serie mit 0 Bildern

Das Krankenhaus gab am Freitag keine Informationen heraus, wie es dem Patienten gehe. Von ProSieben hieß es, die Show werde am Samstag (24. November) auf jeden Fall in München produziert und ausgestrahlt. Nach Angaben des Senders kam Dürr recht glimpflich davon: "Dem Schauspieler geht es sehr gut, er hat eine Prellung im Nacken", twitterte ProSieben.

Kopf wurde in den Nacken gerissen

Bei dem Unfall war der 38-Jährige laut "Bild"-Zeitung bei einem Trainingssprung vom Drei-Meter-Brett unglücklich mit der Stirn auf die Wasseroberfläche geprallt. Sein Kopf sei daraufhin in den Nacken gerissen worden. Sein Trainer Max Völker war bei dem Unfall in der Schwimmhalle. "Ich sah, wie er sich völlig benommen aus dem Becken zog. Da wusste ich gleich, dass etwas nicht stimmte".

"Bitte, lieber Gott, lass mich nicht im Rollstuhl enden!"

Stephen Dürr wurde ins Berliner Krankenhaus Friedrichshain eingeliefert. Wie die "Bild" berichtet, war er bereits am Mittwoch wieder ansprechbar und berichtete darüber, wie er den Vorfall empfunden hat. Sein erster Gedanke soll gewesen sein: "Bitte, lieber Gott, lass mich nicht gelähmt bleiben! Lass mich nicht im Rollstuhl enden!"

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