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"Million Dollar Shooting Star": Quotenflop trotz viel nackter Haut

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"Million Dollar Shooting Star": Quotenflop trotz viel nackter Haut

29.11.2012, 10:32 Uhr | kbe, t-online.de

"Million Dollar Shooting Star": Quotenflop trotz viel nackter Haut. Bar Refaelis Modelshow auf Sat.1 floppte katastrophal. (Quelle: Sat.1)

Bar Refaelis Modelshow auf Sat.1 floppte katastrophal. (Quelle: Sat.1)

Die neue Model-Show "Million Dollar Shooting Star" mit Bar Refaeli floppte total. Obwohl die erste Folge mit einem spektakulären Nackt-Shooting aufwartete, schalteten nur 930.000 Zuschauer ein. Und damit nicht genug: Peyman Amin bewirkte Fremdschäm-Momente und eine Kandidatin nahm direkt Reißaus.

Mit zwei fulminanten Shootings wollte Bar Refaeli die Zuschauer an die Fernsehgeräte fesseln. Die Models sollten sich an einer Seilwinde hängend von einem Canyon in Israel stürzen. Dabei zog sich Kandidatin Catharina eine Verletzung zu, weil der Sicherungsgurt nicht richtig befestigt war. Trotz der Schmerzen versuchte sie, das Shooting weiter zu machen. Modelagent Peyman Amin wiederholte ständig: "Nimm das ernst, es geht hier um verdammt viel." Einer anderen Kandidatin warf er an den Kopf, ihr Ausdruck im Gesicht sei "beschissen". Zu Model Amy sagte er gar, sie habe eine "Hackfresse".

Und auch beim Nacktshooting konnte sich Amin die Kommentare nicht verkneifen: "Catharina hat ganz schön Holz vor der Hütte. Sie könnte damit ein Haus bauen. Ich nenne sie jetzt nur noch 'Catharina, die Großen'", witzelte Amin über die Brüste der 22-Jährigen.

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Anja steigt schon nach dem ersten Shooting aus

Für Kandidatin Anja wurde alles zuviel. Sie stieg direkt nach dem Canyon-Shooting aus und wollte gar nicht erst beim Nacktshooting mitmachen. Sie komme körperlich an ihre Grenzen, erklärte sie Refaeli. Doch wahrscheinlich hatte sie Probleme mit der Unterbringung in dem kleinen Zimmer in Israel. Anja lebte die letzten Jahre in einer riesigen Suite in einem Hotel und schwelgte im Luxus. "Wenn's mir gefällt, dann kaufe ich es und schaue ich nicht auf den Preis", sagte sie selbst über ihren Lebensstil.

Doch trotz des freiwilligen Ausstiegs von Anja musste am Ende der Show eine weitere Kandidatin gehen. Bei einem sogenannten "Shootout" traten die zwei schlechtesten Kandidatinnen gegeneinander an, es wurde nur ein Bild geschossen. Diejenige, die auf es diesem Bild besser gemacht hat, kam weiter. Jetzt sind es nur noch acht Models, die in der nächsten Folge ins kalte Island fahren werden.

Die schönen Schauplätze und spektakulären Shootings kamen jedoch nicht gut an. Was die miserable Quote von 4,8 Prozent bei den werberelevanten Zuschauern für die Show bedeutet, ist nicht bekannt. Es folgen noch weitere vier Shows, die immer mittwochs um 20:15 Uhr auf Sat.1 laufen.

Models sind bereits Profis

Anders als bei "Germany's Next Topmodel" auf ProSieben oder bei "Das perfekte Model" auf Vox sind Bar Refaelis Teilnehmerinnen bereits Profi-Models. Ihr Wettkampf führt sie von Refaelis Heimat Israel über Island und Sambia bis nach Grönland. In zehn Fotoshootings treten die Models gegeneinander an. Die Gewinnerin eines jedes Shootings bekommt 100.000 Dollar, die in ihrem persönlichen Safe deponiert werden. Welches Model auch den Schlüssel für ihren Safe erhält, bestimmen die Zuschauer im Finale der Show. Der Siegerin von "Million Dollar Shooting Star" winken also im besten Fall eine Million Dollar.


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