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Peinliche TV-Panne auf Arte

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TV-Panne  

Peinliche Panne auf Arte - Mitarbeiter währenddessen alle im Kino

05.12.2012, 15:35 Uhr | nho

Peinliche TV-Panne auf Arte. Bei Arte bemerkte keiner die Pannenserie im TV. (Quelle: dpa)

Bei Arte bemerkte keiner die Pannenserie im TV. (Quelle: dpa)

Peinliche Panne im Abendprogramm von Arte: Während auf dem deutsch-französischen TV-Sender alles schief ging, was nur schief gehen kann, sahen sich die verantwortlichen Mitarbeiter Spiegel-Online zufolge gemeinsam einen Kinofilm an.

Programm mehrfach unterbrochen

Vor insgesamt 270.000 Zuschauern unterlief dem Kultursender gleich eine ganze Serie von Pannen. Eine zweiteilige Dokumentation über die deutsche Besatzung in Frankreich wurde während der Ausstrahlung am Dienstagabend kurz nach 21 Uhr mehrfach abgebrochen. Gegen 22 Uhr, kurz nachdem der zweite Teil der Dokumentation erneut angelaufen war, präsentierte Arte plötzlich ein ganz anderes Programm. Die Folgesendung mit Politiker Daniel Cohn-Bendit im EU-Parlament begann mitten im Film.

Keine Reaktion des Senders

Auf eine Reaktion des Senders während der Unterbrechungen warteten die Zuschauer vergeblich. Niemand erklärte den Fehler, niemand moderierte die Pannen. Und auch zu einer konkreten Stellungnahme war am Dienstagabend zunächst keiner erreichbar. In der Presseabteilung hieß es vorerst nur: "Anscheinend gab es ein Problem." Eine Begründung solle per E-Mail erfolgen.

Foto-Serie mit 0 Bildern

Informationen von Spiegel Online zufolge hatte die ausbleibende Reaktionen des Senders eine sonderbare Ursache: Viele Arte-Mitarbeiter, darunter auch die verantwortliche Belegschaft während des laufenden Programms, sollen sich die Preview eines neuen 3-D-Dokumentarfilms über das "Straßburger Münster" angesehen haben. Sogar Kollegen aus dem Hauptschaltraum seien zur besagten Zeit im Kino gewesen.

Sender entschuldigt sich für TV-Panne

Arte-Sprecherin Claude-Anne Savin erklärte in einer Mitteilung des Senders, „ein Stromausfall des von einem Dienstleister betriebenen Leitungsknotens in Kehl“ habe zu einer „langen Störung“ zwischen 21.35 Uhr und 22.25 Uhr geführt. „Leider ist auch das Notstromaggregat ausgefallen“, heißt es weiter. Die Darstellung von Spiegel Online dementierte die Sprecherin. Es habe mehrere Pannen gegeben und die Lösung sei kompliziert. Der Sender entschuldigte sich für den Vorfall. Man arbeite an einer schnellen und dauerhaften Lösung des Problems.

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