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Alle auf den Kleinen: Pocher mit guten Quoten dank Raab?

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Pochers neue RTL-Show: Alles nur geklaut?

07.01.2013, 10:06 Uhr | sgü, t-online.de

Alle auf den Kleinen: Pocher mit guten Quoten dank Raab?. Oliver Pocher in seiner RTL-Show "Alle auf den Kleinen" (Quelle: dpa)

Oliver Pocher in seiner RTL-Show "Alle auf den Kleinen" (Quelle: dpa)

Das Debüt von Oliver Pochers neuer RTL-Show "Alle auf den Kleinen" war quotentechnisch ein voller Erfolg. Fast vier Millionen schauten zu. Allerdings wurde dieser Erfolg mit einem fragwürdigen Mittel erreicht. Die Show war zu großen Teilen bei "Schlag den Raab" abgekupfert: Ein Promi muss sich in körperlich und geistig fordernden Spielen gegen Normalos beweisen. Eine schlagfertige Moderatorin (Sonja Zietlow) und ein Sport-Experte kommentieren das Ganze. Dieses Konzept musste vielen Zuschauern bekannt vorkommen.

Die Spiele waren originell und vielseitig, genau wie in der Raab-Show: Ein Tisch musste mit dem Mund dekoriert werden, Plastikenten auf Wasserskiern aus einem Pool gelöffelt werden, und die Kandidaten mussten sich in einem riesigen Hamsterrad auf dem Fahrrad überschlagen. In den zahlreichen Spielen kämpfte Pocher sowohl gegen einzelne Kandidaten als auch gegen das komplette Team.

Peinlicher Fehler wegen van der Vaart-Trennung

Ziemlich lahm im Vergleich zu "Schlag den Raab" war allerdings das Preisgeld von 100.000 Euro. Da gibt es beim Konkurrenzsender ProSieben schon viel mehr zu holen, nämlich mindestens eine halbe Million. Außerdem fiel negativ auf, dass die Sendung aufgezeichnet war. Dadurch kam es zu einem peinlichen Fehler, als nach einem niederländischen Spieler vom Hamburger SV gefragt wird, dessen Frau Sylvie heißt. Wäre die Show live gewesen, hätte man die Trennung von Rafael und Sylvie van der Vaart einen Tag zuvor berücksichtigt und eine andere Frage gewählt.

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Positiv: die Wahl des finalen Gegners

Ein Unterschied zu Raabs Erfolgsformat ist jedoch ein echter Knüller: Kurz vor Schluss müssen die drei Kandidaten einen von ihnen als finalen Pocher-Gegner auswählen. Wer freiwillig verzichtet, bekommt 10.000 Euro. Falls sich die Kandidaten nicht einig werden, entscheidet das Publikum, und die beiden Übrigen gehen leer aus. In der ersten Ausgabe der Show wurde der 29-jährige Doktorand Knut Höhler ausgewählt. Der Göttinger bezwang Pocher und kassierte das Preisgeld.

"Alle auf den Kleinen" war zunächst nur als einmalige "Eventshow" geplant. Angesichts des Quotenerfolgs dürften jedoch bald weitere Ausgaben folgen.


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