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Thomas Gottschalk sinkt in Beliebtheit - Meinung zu Lanz geteilt

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Die Mehrheit mag Gottschalk nicht mehr sehen

18.01.2013, 12:44 Uhr | dl, dpa, t-online.de

Thomas Gottschalk sinkt in Beliebtheit - Meinung zu Lanz geteilt. Die Mehrheit mag Gottschalk nicht mehr sehen. (Quelle: dpa)

Die Mehrheit mag Gottschalk nicht mehr sehen. (Quelle: dpa)

Der Stern von Showmaster Thomas Gottschalk scheint wohl endgültig gesunken zu sein. 56 Prozent der Bevölkerung lehnt eine Rückkehr des Altmeisters auf die große TV-Bühne ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der dpa. Befragt wurden 1.028 Menschen.

Der ehemalige "Wetten, dass..?"-Zampano solle lieber auf eine neue Abendshow verzichten. Nur 28 Prozent sind für seine Rückkehr ins Abendprogramm, 17 Prozent haben keine Meinung.

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Gottschalk verhandelt nach dem Scheitern seiner ARD-Vorabendsendung und dem mäßigen Abschneiden beim RTL-"Supertalent" zurzeit mit dem Westdeutschen und Bayerischen Rundfunk über eine neue Abendshow.

Keine eindeutige Meinung zu Lanz

Zu Markus Lanz haben die Leute noch keine eindeutige Meinung. Auf die Frage, ob sich der 43-jährige Tiroler nach drei "Wetten, dass..?"-Ausgaben als guter Gottschalk-Nachfolger erwiesen habe, antworteten 38 Prozent mit "nein", 30 Prozent mit "ja". 32 Prozent haben keine Meinung dazu.

Auch RTL-Chefjuror Dieter Bohlen, der in den Castingshows "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) und "Das Supertalent" über das Wohl und Wehe der Kandidaten entscheidet, hat keinen besonders guten Stand. Immerhin sagen 37 Prozent der Befragten kurz nach dem erneuten Start von DSDS, er solle zumindest einen der Juryposten aufgeben, 33 Prozent denken, er solle in beiden Shows bleiben, 30 Prozent sind unentschieden.

Zu viele Talkrunden?

Auch nach den Talk-Shows wurde gefragt. Jeder zweite Deutsche (49 Prozent) meint, in der ARD gebe es zu viele abendliche Talkrunden. Für "genau richtig", nämlich fünf an der Zahl, halten 29 Prozent das ARD-Angebot, vier Prozent sagen sogar, es seien noch zu wenige Gesprächssendungen zu sehen.

An 47 Sonntagabendterminen ist in diesem Jahr in der ARD entweder ein Krimi der "Tatort"-Reihe oder ein "Polizeiruf 110" zu sehen. Ein Overkill an Morden? Da halten sich Für und Wider die Waage. 41 Prozent finden, es herrsche ein "Tatort"-Überangebot, 40 Prozent sind nicht dieser Auffassung. Frauen und Männer sind in diesem Punkt fast einhellig derselben Meinung.


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