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"Unsere Mütter, unsere Väter": ZDF-Dreiteiler macht gute Quote

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Großer Erfolg für ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter"

18.03.2013, 14:38 Uhr | t-online.de

"Unsere Mütter, unsere Väter": ZDF-Dreiteiler macht gute Quote. Der russische Winter kam schnell und hart. Ohne Winterausrüstung sitzt Friedhelm (Tom Schilling) frierend im Schützengraben. (Quelle: ZDF)

Der russische Winter kam schnell und hart. Ohne Winterausrüstung sitzt Friedhelm (Tom Schilling) frierend im Schützengraben. (Quelle: ZDF)

"Ich bete zum lieben Gott, dass dieses Programm sein Publikum findet", war der Wunsch von Nico Hofmann, Deutschlands führendem Eventfilm-Produzent und Macher des ZDF-Dreiteilers "Unsere Mütter, unsere Väter". Dieser Wunsch wurde erhört: Der Auftakt des Dreiteilers hat sein erklärtes Ziel, Jung und Alt anzusprechen, erreicht.

Das Herzensprojekt von Nico Hofmann sahen im ZDF insgesamt 7,22 Millionen Zuschauer, davon waren 2,06 Millionen jünger als 50. Marktanteile von 20,1Prozent im Gesamtpublikum und 14,5Prozent bei den Jüngeren bilden somit eine starke Grundlage für die weiteren Teile am Montag und Mittwoch. Selbst bei den 14- bis 29-Jährigen waren für ZDF-Verhältnisse weit überdurchschnittliche 9,6Prozent drin. Besser lief nur der "Tatort" mit 8,73 Millionen Zuschauern.

Die ZDF-Begleitdoku zu "Unsere Mütter, unsere Väter" erreichte hervorragende 6,02 Millionen Gesamtseher (20,1Prozent).

Foto-Serie mit 0 Bildern

Enormer Einsatz und achte Jahre Arbeit

15 Millionen Euro Kosten, acht Jahre Arbeit, davon 90 Drehtage in Litauen, Lettland und Deutschland, (Militär-)Historiker und nach einem Aufruf 200 Kriegsveteranen als Berater - enormen Einsatz und Herzblut haben die Macher in das Filmprojekt gesteckt. Ganz besonders gelang ihnen die Besetzung, die ohne die üblichen großen Stars auskommt.

Schlicht und emotional wahrhaftig ragen hier Volker Bruch (Oberleutnant Wilhelm Winter), Tom Schilling (dessen jüngerer Bruder Friedhelm), Ludwig Trepte (Jude Viktor), Katharina Schüttler (Sängerin Greta) und Miriam Stein (Lazarettschwester Charlotte) heraus. Die charismatischen Jungmimen spielen fünf Berliner Kumpel, die im Sommer 41 noch einmal feiern und einander dann hoffnungsvoll Lebewohl sagen, denn "spätestens Weihnachten ist der Krieg vorbei."


"Unsere Mütter, unsere Väter" - Teil 2: Montag, 18. März, 20..15 Uhr (ZDF)
"Unsere Mütter, unsere Väter" - Teil 3: Mittwoch, 20. März, 20.15 Uhr (ZDF)

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