04.05.2013, 10:26 Uhr | jho, t-online.de
Es war zwar "nur" die Freischussfrage und der Sturz auf 16.000 Euro sehr sanft, geärgert wird sich "Wer wird Millionär?"-Kandidat Ingo aber trotzdem haben. Denn der 39-Jährige ließ seinen wertvollen Telefon-Joker ungenutzt, obwohl der ihm mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit die richtige Antwort verraten hätte. Doch so verließ sich der Gebäudetechniker auf seine vagen Vermutungen, nachdem ihm der 50:50-Joker nur zwei Antwortmöglichkeiten zur Auswahl übrig gelassen hatte. Und tippte falsch.
"Welche dieser Parteien wird 2013 nur noch bei einer einzigen Landtagswahl antreten?", wollte Günther Jauch für 32.000 Euro von Ingo wissen. Die Antwortmöglichkeiten: "A: CDU, B: SPD, C: Bündnis 90/ Die Grünen, D: FDP". Zuerst überlegte der Kandidat, dass es die Grünen sein könnten, da die Partei vielleicht in einigen Bundesländern nur "Die Grünen" oder nur "Bündnis 90" heißen könnte.
Zur Sicherheit entschied sich Ingo dann aber doch, den 50:50-Joker zu ziehen, der seinen Favoriten sogleich eliminierte und die Antworten CDU und FDP stehen ließ. Das machte die Sache für den 39-Jährigen auch nicht leichter. Jetzt vermutete er, dass es die FDP sein könnte - immerhin habe die Partei in der Vergangenheit so schlechte Wahlergebnisse erzielt, dass sie vielleicht bei der ein oder anderen Landtagswahl schon von vornherein nicht mehr antreten wolle, mutmaßte er. Das schien ihm noch die plausibelste Erklärung zu sein, weshalb er auf seinen Telefonjoker verzichtete.
Doch das war ein Fehler. Denn hätte er wie beabsichtigt seine Schwester angerufen, hätte diese ihm mit Sicherheit helfen können. Denn sie lebt in Bayern - und dort tritt zur Landtagswahl bekanntlich nicht die CDU, sondern die CSU an. Pech für Ingo, der mit dem Gewinn von 16.000 Euro aber ebenfalls gut leben kann.
Zuvor hatte Friseur Dominik seine Runde zu Ende spielen können. Auch er ging mit 16.000 Euro nach Hause, sorgte zuvor aber noch mit einer Anekdote aus seiner Friseurzeit in Frankfurt für Heiterkeit. Damals hatte der 35-Jährige nämlich einmal Marcel Reich-Ranicki als Kunde und durfte seine spärlichen Resthaare schneiden - was offenbar gründlich misslang. "Ich habe sie ihm auch noch verschnitten", erzählte Dominik zerknirscht. Reich-Ranicki sei dennoch wieder in den Salon gekommen, habe aber, ganz Literatur-Kritiker, deutlich gesagt, dass er Dominiks Dienste nicht in Anspruch nehmen wolle: "Sie schneiden sehr schlecht!". Aber jetzt ist Dominik ja in der Meisterlehre - es kann also nur besser werden.
In der nächsten Sendung bekommt es Günther Jauch mit einem gefährlichen Kandidaten zu tun. Denn Magier Jérôme behauptet, er könne die Gedanken seiner Zuschauer lesen. "Dann dürfte die Sendung heute für Sie ja überhaupt kein Problem sein", stellte Jauch auch sogleich sarkastisch fest. Ob es dem Magier gelingt, vom Moderator oder dem Studio-Publikum telepathisch die richtigen Antworten zu erhalten? Die nächste Folge von "Wer wird Millionär?" wird es zeigen.
04.05.2013, 10:26 Uhr | jho, t-online.de
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