13.05.2013, 09:59 Uhr | jho/nho, t-online.de
Die harte Kritik von Joachim Llambi ließ sich "Let's Dance"-Tänzer Massimo Sinató nicht gefallen. (Quelle: Lumma-Foto/imago)
Es waren harte Worte, die Joachim Llambi nach dem Auftritt von Manuela Wisbeck und Massimo Sinató bei "Let's Dance" angeschlagen hatte. Doch während sich die 29-jährige Schauspielerin unmittelbar nach Llambis Motzanfall in der Live-Sendung noch gelassen gab, zeigte sie jetzt im Training für die kommende Show, wie sehr sie die Worte doch getroffen haben.
Die Amateur-Tänzerin nahm sich die Kritik Joachim Llambis offensichtlich doch schwer zu Herzen. "Für mich ist das fast schon eine Art Mobbing. Ich habe mich danach richtig schlecht gefühlt und ich bin stolz auf Massimo, dass er so mutig reagiert hat", erzählt sie. Und auch Massimo lässt der Vorfall alles andere als kalt: "Wir haben heute ungefähr drei Stunden lang Motivationsgespräche geführt. Das Training spielt heute nur eine untergeordnete Rolle."
Und es scheint als haben die motivierenden Worte schon jetzt Früchte getragen, denn das "böse Mädchen" Wisbeck gibt sich kämpferisch: "Wir werden hart an uns arbeiten, kämpfen und das Ding dann rocken!"
Das war in der "Let's Dance"-Folge am vergangenen Freitag passiert: Manuela Wisbeck und Massimo Sinató legten einen Samba aufs Parkett und setzten auf den Spaßfaktor um tänzerische Defizite auszugleichen. Doch genau das kam bei Joachim Llambi gar nicht gut an. "Es war scheiße", kam der Juror schnell auf den Punkt. Der Vortrag sei nur Klamauk gewesen, von Tanzen nicht viel zu sehen.
"Es kann nicht sein, dass wir in dieser Sendung, wo es auf das Tanzen ankommt, seit der ersten Show nur Klamauk machen, nur Kasperletheater spielen. Ich möchte endlich auch mal eine anspruchsvolle Choreografie hier sehen, und nicht nur das Einfache hier", platzte es aus Llambi heraus. Sehr zur Verärgerung des Publikums, das ihn dafür ausbuhte.
Und auch Massimo Sinató wollte diese Motzattacke nicht unkommentiert lassen: "Wir bauen jede Woche die Promis hier auf, und wenn man 'Scheiße' sagt, ist das unterste Schublade", konterte er. "Das sind Menschen, die hier stehen, immer noch. Die haben Herz und Gefühle, und ich muss sie wieder zuhause aufbauen, weil sie darunter leidet. Die leidet, diese Frau. Das kann man so nicht sagen. Das kann ich als Trainer, als Mensch, als Freund so nicht sagen. Konstruktiv ja, destruktiv nein."
Manuela Wisbeck versuchte die Situation zu entschärfen: Mit "Ist nicht schlimm. Ich fand's schön. Publikum, ihr wart geil. Und ich mag Sie trotzdem, Herr Llambi", beendete sie die Diskussion.
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