07.05.2013, 14:53 Uhr | dl, dpa
Neues Studio für ARD-Reihe "Rote Rosen". (Quelle: ARD)
Neue Umgebung für die ARD-Reihe "Rote Rosen": Die erfolgreiche Nachmittagsserie muss sich ein neues Studio suchen. Der Mietvertrag für die Hallen in Lüneburg läuft Mitte 2014 aus, ein Versandhaus wird die Anlage nutzen.
"Die Rosen gehören zu Lüneburg, wir unternehmen alles, um sie hier zu halten", versprach Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD) in der "Landeszeitung". Die Stadt werde helfen, eine geeignete Halle zu finden, um so die Produktion zu sichern. Die Serie ist für Lüneburg Werbung und Wirtschaftsfaktor zugleich.
Ein Ende der Serie sei nicht geplant, betonte Produzent Emmo Lempert. "Wir hoffen, dass wir passende neue Studiokapazitäten finden", sagte er. "Ende Mai feiern wir die 1500. Folge Rote Rosen. Natürlich wollen wir auch noch viele weitere Folgen in Lüneburg drehen, denn Rote Rosen gehört zu Lüneburg, wie Lüneburg zu Rote Rosen."
In den Studios der "Serienwerft Lüneburg" arbeiten rund 150 Menschen. Jede Folge kostet etwa 80.000 Euro, ein rundes Drittel davon bleibt in der Region. Um die 1,6 Millionen Zuschauer schalten ein, wenn werktags die Sendung läuft. Die seit November 2006 laufende Serie spielt in der romantischen Altstadt und lockt viele Fans an den Drehort. Mit jeder Staffel wechselt die Hauptdarstellerin, derzeit steht Sandra Speichert vor der Kamera.
07.05.2013, 14:53 Uhr | dl, dpa
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