09.05.2013, 08:29 Uhr | nho, t-online.de
Magier Jérôme Adjallé musste in der vergangenen "Wer wird Millionär?"-Folge eine bittere Pille schlucken. Zwar schaffte er es bis zur 125.000-Euro-Frage, doch sein Publikumsjoker, die 19-jährige Jura-Studentin Isabel, gab ihm die falsche Antwort vor und er fiel damit zurück auf 500 Euro. Für manche Zuschauer Grund genug, um im Internet eine Hetze gegen die 19-Jährige loszutreten. Jérôme hingegen hat ihr die falsche Antwort schon längst verziehen und nimmt sie vor fiesen Attacken in Schutz.
"Erst war ich auf sie sauer, aber dann noch mehr auf mich selbst", gestand er gegenüber der "Bild". "Ich hätte mehr nachdenken oder aussteigen können. Aber: Das Leben geht weiter!" Auch auf seiner Facebook-Seite rief Jérôme bereits dazu auf, Studentin Isabel in Ruhe zu lassen. "Nachdem ich in den letzten drei Stunden Zeuge eines handfesten Shitstorms gegen das junge Mädel aus dem Publikum bei WWM geworden bin, möchte ich doch alle bitten, sich zu zügeln und sie in Ruhe zu lassen. Das hat niemand verdient!" Um sicher zu gehen, dass sich die 19-Jährige nicht weiterhin Vorwürfe macht, möchte er sich sogar ganz persönlich bei ihr melden: "Ich möchte mir von RTL ihre Nummer besorgen und sie persönlich anrufen", sagte er der "B.Z.".
Nach seinem Ausscheiden musste sich der sichtlich geschockte Magier die Show im Studio noch zu Ende ansehen. "Im ersten Moment war ich sprachlos, erst nach wenigen Minuten hatte ich realisiert, was da eigentlich passiert ist." Und auch die ersten Tage nach der Show konnte er sein Pech kaum wahrhaben: "Die ersten drei Nächte konnte ich nicht vernünftig schlafen, aber jetzt ist alles wieder gut", verriet er der Zeitung. "Ich bin nicht ärmer als vor der Show und muss keine Schulden abbezahlen, sondern habe nur zum Spaß mitgemacht."
Doch warum hatte er überhaupt auf die Studentin gehört? Immerhin hatte ihm sein Telefonjoker zuvor schon die richtige Antwort vorgegeben. "Diese Frage habe ich mir mehr als einmal gestellt", so der Magier zur "B.Z.", "aber ich dachte, wenn so ein junges Mädel aufsteht, dann wird sie sich sicher sein. Da stand noch ein älterer Herr mit Tweed-Sakko und Brille. Aber ich dachte, sie könnte die 500 Euro gut gebrauchen."
Isabel hat nach dem Shitstorm gegen sie ihren Facebook-Account eingefroren und ist dort nicht mehr zu erreichen. Bleibt zu hoffen, dass auch sie bald über ihren Fauxpas hinweg ist. Wenn schon der gebeutelte Kandidat seiner Unglücksbringerin verzeihen kann, sollte sie sich ihren Fehler auch verzeihen.
09.05.2013, 08:29 Uhr | nho, t-online.de
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