14.05.2013, 07:03 Uhr | jho, t-online.de
Ein Kneipenwirt, der mit seinen Gästen Quizze spielt und auf dem Ratestuhl bei "Wer wird Millionär?" einen Durchmarsch hinlegt - so einen gab es bei Günther Jauch doch schon einmal!? Kandidat Heiko rief beim Moderator in der Sendung am Montagabend jedenfalls deutliche Erinnerungen an den Millionen-Gewinner Ralf Schnoor hervor und brachte den Moderator mit seinem souveränen Auftreten gehörig ins Schwitzen.
Heiko hatte den Moderator über seinen beruflichen Hintergrund zunächst im Dunkeln gelassen. "Das ist unfassbar! Sie spielen jetzt um 32.000 Euro und da sind noch vier Joker!", wunderte sich Günther Jauch dann auch über den problemlosen Durchmarsch seines Kandidaten. Der konterte ganz lässig: "Ja, ich habe bis jetzt auch noch keine gebraucht, warum sollen sie dann nicht da sein?".
Und zu Jauchs Schock plauderte Heiko dann auch noch freimütig aus, warum ihm selbst so kniffligen Fragen wie "Wobei handelt es sich um ein begehrtes Sammlerobjekt? A: Brezelkäfer, B: Berlinerkrebs; C: Brötchenschnecke; D: Croissantfliege" kein Kopfzerbrechen bereiten: Er sei Wirt in einer Musikkneipe und veranstalte regelmäßig Quizabende.
Für Jauch wurde Heiko in diesem Moment zum "gefährlichen Kandidaten". Er schlug die Hände über dem Kopf zusammen und rief verzweifelt: "Nein, bitte, so einen hatte ich schon mal, Ralf Schnoor aus Hannover! So einer sind Sie also auch - und kommt mit so einem drei Euro T-Shirt hier rein. Aber die lustigen Zeiten sind nun vorbei...".
Und Jauch sollte Recht behalten. Zwar konnte Heiko die 32.000-Euro-Frage noch lässig beantworten und ließ sich auch von Jauchs Provokation "Fühlen Sie sich hier unterfordert?" nicht beeindrucken. Doch dann wurde es für ihn kniffelig. Bei der 64.000-Euro-Frage musste er den ersten Joker ziehen - und für die 125.000-Euro-Frage gingen dann alle drei restlichen drauf. Bei der Frage nach dem Markenzeichen von Maler Georg Baselitz wusste Heiko nicht weiter. Er rief seinen Telefonjoker an - ohne Erfolg. Dann fragte er das Publikum und sicherte dessen favorisierte Antwort noch mit dem 50:50-Joker ab. Das hätte es nicht gebraucht, denn das Publikum lag richtig. Jetzt steht Heiko bei 125.000 Euro - in der nächsten Sendung wird sich zeigen, ob er es noch weiter schafft.
Aber auch mit 125.000 Euro lässt sich viel anstellen. Heikos Pläne für den Gewinn sind schon klar: Er will damit seine Flitterwochen und die Hochzeitsfeier finanzieren. Wobei er sich aber noch nicht sicher zu sein scheint, ob die Party überhaupt jemals stattfindet: Der frisch Verheiratete plane die Feier nämlich erst für 2014, erklärte er Günther Jauch. "Man kann ja auch mal anderthalb Jahre warten, um zu sehen, ob das Geld dann vernünftig investiert ist."
14.05.2013, 07:03 Uhr | jho, t-online.de
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