11.06.2013, 11:53 Uhr | SKO, t-online.de
In der Doppelfolge von "Wer wird Millionär?" beeindruckte Kandidatin Verena schon bei der Auswahlfrage. Denn die schaffte sie in nur 3,73 Sekunden. Sogleich stellte sie klar, dass sie von der schnellen Truppe sei. Und so kam es auch: Verena spielte souverän und risikofreudig bis zur zehnten Frage, und zwar ohne einen einzigen Joker zu nutzen." Doch dann versagte ihr Gedächtnis und sie stürzte bei der 16.000-Euro Frage wieder auf 500 Euro ab.
"Ich zocke nicht mehr. Ich sichere nun alles ab!", hatte Verena kurz zuvor versichert. Warum sie sich bei Frage zehn aber nicht mehr an ihre Worte erinnerte, blieb unklar."Worauf deutet das 'V' bei einem V-Motor hin?", fragte Günther Jauch die 27-Jährige (A: Bauform, B: Heckantrieb, C: Kraftstoffart, D: Zylinder-Anzahl). Aufgrund ihrer Auto-Quartett-Liebe aus der Kindheit hätte Verena die Antwort wissen können. Jedoch war sie sich sicher, dass es etwas mit der Zylinder-Anzahl zu tun habe. Auch nach mehrmaligem Nachfragen blieb sie dabei und sicherte nicht mit einem Joker ab - ein Fehler, wie sich herausstellen sollte.
Und so nahm das Drama nahm seinen Lauf. Die richtige Antwort wäre A gewesen. Denn das "V" liefert einen Hinweis auf die Bauform und nicht auf die Zylinder-Anzahl. Doch Verena trug die Niederlage mit Fassung. "Sie haben super gespielt", lobte Jauch die Kandidatin, die er voller Respekt mit "mutig, angriffslistig und logisch" beschrieb.
Schon bei der Begrüßung der Kandidatin stellte sich heraus, dass Jauch die Berlinerin nicht zum ersten Mal gesehen hat. "Ich bin wahnsinnig befangen, wir kennen uns nämlich", sagte er. Warum, das wurde schnell aufgeklärt. Wie der Moderator verriet, hat er Verena vor Jahren schon einmal in einem angesagten Berliner Restaurant gesehen, wo er mit Freunden und Familie gesessen hat.
Verena, die damals von einer Fernsehkarriere als Moderatorin zum Beispiel als Nachfolgerin von Frauke Ludowig träumte, wollte die Gelegenheit ergreifen und über Jauch Kontakte zum Fernsehen bekommen. Sie schrieb eine kurze Bewerbung auf eine Serviette, die sie Jauch zusteckte. Der soll darüber nur geschmunzelt und nicht weiter reagiert haben. "Sie haben die Serviette bestimmt verloren", so Jauch zu Verena. Nein, verloren habe er sie nicht.
Schließlich gab Jauch zu, dass ihm die Serviette irgendwann zuhause noch einmal aufgefallen sei, als er sie in den Müll geworfen hat. Allerdings habe er sich dagegen entschieden, sie zwischen den Fischkonserven heraus zu wühlen: "Wenn sie es wirklich ernst meint, dann werde ich ihr eines Tages wieder begegnen", habe er sich gedacht. Und so kam es in der WWM-Sendung dann ja schließlich auch. "Man sieht sich immer drei Mal im Leben", verabschiedete er seine Kandidatin.
11.06.2013, 11:53 Uhr | SKO, t-online.de
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