Rätselraten bei "Promi Big Brother"
Nicht mal Cindy und Pocher wissen, wer einzieht12.09.2013, 07:46 Uhr | t-online.de
Mit "Wahnsinn" wollen Cindy aus Marzahn (li.) und Oliver Pocher das TV-Publikum begeistern. (Quelle: Sat.1)
Am Freitag startet die neue Sat.1-Show "Promi Big Brother". Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn moderieren die Premiere des Klassikers, bei dem erstmals Prominente in eine Wohngemeinschaft einziehen. Doch wer wird nun im Container wohnen? Daraus macht der Sender bis zuletzt ein großes Geheimnis. Selbst die beiden Moderatoren tappen noch im Dunkeln.
"Wir kennen sie auch gar nicht", sagte Pocher dem Mediendienst "dwdl.de". Und Cindy aus Marzahn erklärt auch, warum das so ist. "Die Leute vom Sender haben Angst, dass wir uns um Kopf und Kragen reden".
Dabei sei bei der Auswahl der Teilnehmer der Bekanntheitsgrad übrigens zweitrangig, betonen die beiden. "Wenn einer langweilig ist, dann ist es mir egal, ob der irgendwo mal eine Rose überreicht hat oder nicht. Die Leute müssen interessant sein und gute Geschichten erzählen", so Cindy aus Marzahn. Viel wichtiger ist aber noch etwas anderes. "Die Bewohner sollten uns und vor allen Dingen den Zuschauern nicht auf den Sack gehen. Wenn Leute anfangen zu nerven, dann finde ich das immer nicht gut", sagte der Comedy-Star im Interview mit der dpa.
Den Vergleich mit dem Dschungelcamp von RTL, der immer wieder bemüht wird, scheut das neue Moderatoren-Paar nicht. Deutschland könne durchaus zwei solcher Shows vertragen, so Pocher. Außerdem sei "Promi Big Brother" ohnehin ein "völliger Neuanfang".
Großen Wert legen die Gesichter des neuen Formats auf den Live-Charakter der Sendung. "Ein großer Unterschied zum Dschungel wird übrigens auch sein, dass wir Publikum haben werden. Das war mir sehr wichtig. Leer ins Baumhaus zu spielen, ist eben doch was anderes", sagte Pocher in Bezug auf die Konkurrenz.
Trotzdem bleiben die Zielvorgaben vorsichtig, Traumquoten wie beim Konkurrenzformat erwarten sie jedenfalls nicht. "Was die Quoten angeht, haben wir natürlich auch erst mal andere Ziele. Wenn wir ein Drittel der Marktanteile des Dschungels erreichen, sind wir schon zufrieden", sagte Pocher. "Wenn es mehr wird, werden wir uns dagegen nicht wehren".
Quotenmäßig war Pocher zuletzt nicht verwöhnt. Bei "Alle auf den Kleinen" zeigte er am Wochenende zwar vollen Körpereinsatz, zog sich bei einem Spiel sogar Prellungen auf dem Rücken zu und unterlag gegen den ProSieben-Knüller "Schlag den Raab" deutlich.
Jetzt soll es an der Seite von Cindy wieder bergauf gehen. Damit "Promi Big Brother" ein Erfolg wird, hat die Berliner Schnauze auch ein Erfolgsrezept parat: "Wir werden uns in den Wahnsinn reden“.
12.09.2013, 07:46 Uhr | t-online.de
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