"Promi Big Brother"
Jenny Elvers: TV-Comeback im Promi-Container13.09.2013, 16:42 Uhr | nho
Erst das Dementi, jetzt die offizielle Bestätigung: Jenny Elvers Elbertzhagen begibt sich nach der Entzugsklinik tatsächlich in den TV-Container von Promi Big Brother. Doch warum tut sie sich das nach der vergangenen turbulenten Zeit, die sie hinter sich gebracht hat an? Immerhin wird sie zwei Wochen lang rund um die Uhr von 70 Kameras überwacht.
"Ich habe mir das reiflich überlegt. Ich kann dort – wie sonst nirgendwo – zeigen, dass ich gesund bin", erklärt die 41-Jährige im Interview mit der "Bild"-Zeitung. Ihr Therapeut habe ihr sogar zu der Teilnahme an dem TV-Experiment geraten. "Würde ich saufen, könnte ich es niemals zwei Wochen dort aushalten ohne Alkohol. Mein Leben wurde so ausgeleuchtet in den letzten Monaten und Jahren. Ich bin so öffentlich – das macht dann schon gar nichts mehr. Vielleicht kann ich tatsächlich zeigen, wie ich bin“, so die Hoffnung von Elvers-Elbertzhagen.
Die Schauspielerin möchte allen beweisen, dass sie wieder trocken ist. Doch auch die Bezahlung spielt für sie eine entscheidende Rolle: "Ich gehe da nicht umsonst rein. Ich lasse mich immer gut bezahlen. Klar ist Geld ein Anreiz. Ich will für meine Arbeit bezahlt werden.“
Angst vor einem möglichen Rückfall und der direkten Konfrontation mit Alkohol habe die TV-Blondine nicht: "Das ist kein Problem mehr. Ich kann mittlerweile sehr gut zusehen, wenn andere um mich herum trinken. Wenn ich Gäste zu Hause habe, kaufe ich Alkohol, entsorge allerdings die Reste. Es gibt Situationen, in denen ich vorsichtig bin. In denen ich nicht allein mit Alkohol sein will. Wenn ich Stress habe, im Hotelzimmer bin, aufgeregt bin und Text lernen muss, Lampenfieber habe, lasse ich die Bar meistens ausräumen. Vor ein paar Tagen hatte ich allerdings Premiere in einem Hotelzimmer mit Alkohol. Und glauben Sie mir, es fiel mir sehr leicht, nicht danach zu greifen."
Auch dass sich ihr öffentlicher Alkoholabsturz ausgerechnet im Live-TV jährt, stört Jenny Elvers nicht: ""Der Kreis schließt sich. Ich bin öffentlich abgestürzt und will öffentlich wieder aufstehen. Meine Devise lautet: Krönchen richten, aufrappeln, weitermachen." Es sei härteste Arbeit für sie gewesen, sich Stück für Stück ihr Leben wieder zurückzuholen. Deshalb sei ihr öffentlicher Absturz ein ganz besonderer Tag. "Ich denke mit Demut daran. Es hätte viel schlimmer kommen können. In dem desolaten Zustand, in dem ich war, hätte ich mir oder jemand anderem was Schlimmes antun können. Die Sendung war Fluch – aber auch Segen. Denn hätte ich weiter getrunken, wäre ich gestorben.“
Und was sagt ihr 12-Jähriger Sohn zu ihrem zweiwöchigen Ausflug in den TV-Container? "Er meint, es sei okay, solange ich da nicht singe."
13.09.2013, 16:42 Uhr | nho
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