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Die Höhle der Löwen: Heiße Höschen für Frau Williams

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Heiße Höschen für Frau Williams  

Diese Gründer wollen in Folge vier an das Geld der Löwen ran

13.09.2016, 12:05 Uhr | t-online.de

Ein Sportgerät? Passgenaue BHs? Oder vielleicht eine Schlafweste gegen das Schnarchen? Welche Geschäftsidee wird die Investoren der Vox-Show "Die Höhle der Löwen" diesmal begeistern? Diese findigen Gründer treten am Dienstagabend (20.15 Uhr, Vox) an, Carsten Maschmeyer, Judith Williams und Co. in Spendierlaune zu versetzen.

SensoPro

Kaspar Schmocker (27), Florian Kuchen (27) und Jan Urfer (33) aus der Schweiz präsentieren ihren SensoPro Trainer. Mit dem Sportgerät, das über zwei Meter hoch ist, können Kraft, Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer trainiert werden - mithilfe von flexiblen Gummibändern. Für ihren Markteintritt in Deutschland brauchen die vier Gründer Kapital und Unterstützung in Sachen Vertrieb und Marketing. Sie bieten zehn Prozent der Firmenanteile für 350.000 Euro an.Jochen Schweizer probiert den SensoPro aus.Jochen Schweizer probiert den SensoPro aus. (Quelle: VOX / Bernd-Michael Maurer)

SugarShape

Die beiden Schwestern Sabrina Schönborn (35) und Laura Gollers (27) helfen Frauen, den passgenauen BH und Bikini zu finden. Sie haben ihre eigene Wäsche- und Badekollektion entworfen - ohne das handelsübliche Größensystem. Kundinnen füllen auf ihrer Webseite einen Fragebogen aus, anhand dessen Expertinnen eine Box mit passenden Sets zusammenstellen. Sabrina und Laura wollen nun neue Mitarbeiter einstellen und international werden. Dafür benötigen sie 500.000 Euro und würden im Gegenzug zehn Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.Sabrina und Laura versprechen: Nie mehr drückende, schlecht sitzende BHs.Sabrina und Laura versprechen: Nie mehr drückende, schlecht sitzende BHs. (Quelle: VOX / Bernd-Michael Maurer)

FOVEA

Manfred Ide (31), Informatiker und Technischer Forstoberinspektor, will die Forstwirtschaft aus dem Steinzeitalter in das Digitalzeitalter führen. Seine App kann blitzschnell Holzstämme zählen und somit die Effizienz um bis zu 97 Prozent steigern. Der Benutzer macht mit der App einzelne Fotos eines Holzpolters (Sammelplatz für Langholz), die dann in ein Panoramabild zusammengefasst werden. Die Stämme werden automatisch erkannt und markiert. Anschließend wird das Bild mit Geokoordinaten, der Anzahl der Stämme und einem Text gespeichert, der als PDF ausgegeben oder direkt versendet werden kann. Um seinen Vertrieb auszubauen, braucht er 300.000 Euro - für sieben Prozent seiner Firmenanteile.Manfred Ides Erfindung könnte ein Segen für die Forstwirtschaft sein.Manfred Ides Erfindung könnte ein Segen für die Forstwirtschaft sein. (Quelle: Bernd-Michael Maurer / VOX)

Nachtwächter

Marcus Ruoff (46) will dem ewigen Problem des Schnarchens ein Ende bereiten und hat dafür die Nachtwächter Schlafweste entwickelt. Jetzt will er sein Vertriebsnetz ausbauen und weitere Produkte entwickeln. Dafür bietet er den Löwen 20 Prozent seiner Fimenanteile für 200.000 Euro an.Marcus Ruoff sagt dem Schnarchen den Kampf an.Marcus Ruoff sagt dem Schnarchen den Kampf an. (Quelle: Bernd-Michael Maurer / VOX)

Kickbase

Anatol (28), Ante (30), Daniel (27) und Felix (34) machen mit ihrer App jeden Fußball-Fan zum Fußball-Manager. Die User können eigene Ligen gründen und bekommen ein virtuelles Budget für ihre Traumelf. Während des echten Bundesliga-Spiels bekommen sie für jede Aktion ihrer Spieler Live-Punkte für über 60 reale Spielaktionen. Die vier Gründer haben zudem die Bundesliga-Lizenz mit den Original-Spielernamen, Bildern und Club-Logos erworben. Jetzt wollen sie ihre App weiter nach vorne bringen. Sie benötigen 600.000 Euro und würden dafür zehn Prozent ihrer Firmenanteile abgeben.Die Löwen sollen in die Fußball-App von Anatol, Ante, Daniel und Felix investieren.Die Löwen sollen in die Fußball-App von Anatol, Ante, Daniel und Felix investieren. (Quelle: VOX / Bernd-Michael Maurer)

Malzit

Stefanie Tomljanovic stellt Brotaufstriche auf Malzbasis her. Das Besondere ist der Getreideanteil in Form von ausgewaschenem Malz, was den Aufstrichen trotz weniger Zucker einen süßlichen Geschmack verleiht. Alle Produkte sind vegan. Um ihren Verpackungsprozess und ihre Internetpräsenz zu optimieren, benötigt Tomljanovic 40.000 Euro, wofür sie 30 Prozent ihres Unternehmens anbietet.Stefanie Tomljanovic will den Löwen ihre Malz-Aufstriche schmackhaft machen.Stefanie Tomljanovic will den Löwen ihre Malz-Aufstriche schmackhaft machen. (Quelle: Bernd-Michael Maurer / VOX)

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