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"Curvy Supermodel" auf RTL2: Tränen bei Stella

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Mobbing-Trauma  

Tränen bei "Curvy Supermodel" Stella

13.10.2016, 07:52 Uhr | t-online.de, mth

"Curvy Supermodel" auf RTL2: Tränen bei Stella. Stella hat die Hänseleien in ihrer Jugend noch nicht überwunden. (Quelle: RTL2)

Stella hat die Hänseleien in ihrer Jugend noch nicht überwunden. (Quelle: RTL2)

Eigentlich gehen die Kandidatinnen bei "Curvy Supermodel" sehr selbstbewusst mit ihren Pfunden um. Doch bei ihrem ersten professionellen Foto-Shooting für die RTL II-Show ging es psychisch ans Eingemachte. Da floss dann auch das ein oder andere Tränchen.

Eigentlich hatte es die Jury gut gemeint und wollte den Models dabei helfen, etwaige Mobbing-Traumata aus der Jugend zu überwinden. Dafür sollten sich die Kandidatinnen Beleidigungen, die sie in ihrer Jugend wegen ihrer Figur zu hören bekommen hatten, und die damit verbundenen Gefühle auf die Haut schreiben. Das sollte der große "Befreiungsschlag" werden, meinte Ted Linow. Und Harald Glööckler befand: "Man muss die Geißeln der Vergangenheit hinter sich lassen."

"Sie hat das Schlimmste von allen mitgemacht"

Zur Vorbereitung ging Motsi Mabuse mit ihren Mädels noch einmal Bilder aus deren Vergangenheit durch. Dabei hatte überraschenderweise Powerfrau Stella große emotionale Probleme. Zehn Jahre sei sie während ihrer Schulzeit wegen ihres Gewichts gemobbt worden, habe Essstörungen gehabt und sich sehr schlecht gefühlt. "Sie hat das Schlimmste von allen mitgemacht", befand Motsi mitfühlend nach dem Gespräch.

Dann ging es zum Foto-Shooting im Bikini mitten in die Münchner Innenstadt. Das war dann doch ein wenig zu viel für Stella. "Ich bin megastolz auf meinen Körper und habe kein Problem damit, jetzt hier im Bikini zu stehen", sagte die 24-jährige Münchnerin mit Tränen in den Augen. "Aber mit den Begriffen ist jetzt so eine emotionale Verbindung da."

Dennoch zog Stella das Shooting durch; mit einem Lachen und tollen Posen, wie man es von einer ausgebildeten Schauspielerin erwartet. Neben Schimpfwörtern wie "Schwein" oder "Nilpferd" und Gefühlen wie "unsicher" und "fett" hatte sie sich ganz groß "Selbstliebe" auf den Bauch geschrieben.

"Ich bin eine sexy Frau!"

Für Stella war das Erlebte eine Befreiung. "Es hat etwas gebracht und mir gezeigt: Ich bin eine sexy Frau", sagte sie nach dem Shooting. Das fanden auch die Juroren und nehmen Stella in die nächste Runde mit. Den Traum vom ersten "Curvy Supermodel" ausgeträumt haben dagegen Feenja und Julia.

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