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Mario Barth: "Beziehungen enden, weil Männer zu spießig werden"

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Mario Barth  

"Beziehungen enden, weil Männer spießig werden"

03.11.2016, 12:13 Uhr | Ricarda Heil, t-online.de

Mario Barth: "Beziehungen enden, weil Männer zu spießig werden". Zurzeit ist Mario Barth mit seinem neuesten Programm "Männer sind bekloppt, aber sexy" auf Tour. (Quelle: Sebastian Drüen)

Zurzeit ist Mario Barth mit seinem neuesten Programm "Männer sind bekloppt, aber sexy" auf Tour. (Quelle: Sebastian Drüen)

Mit seiner Comedy füllt Mario Barth große Stadien. Auch sein neuestes Programm "Männer sind bekloppt, aber sexy" ist mal wieder nahezu ausverkauft. Im Interview mit t-online.de verrät der "größte Paartherapeut der Galaxis" das Geheimnis einer perfekten Beziehung und warum Männer mal wieder bekloppter sein müssen.

"Mir ist aufgefallen, dass es ganz viele Frauen gibt, die sich beschweren, dass ihre Männer langweilig geworden sind", erzählt Mario Barth. "Am Anfang einer Beziehung hat man noch so viele positive und verrückte Dinge gemacht. Man war noch nicht so ernst, man hat viel mehr gelacht."

Zu Beginn einer Beziehung geben sich die Herren der Schöpfung noch Mühe, wollen die Liebste zum Lachen bringen. "Das Erste, was die Frau toll findet an einem Mann, ist weder die Kohle noch das Aussehen, sondern der Humor", ist sich der Comedian sicher. "Am Anfang geben Männer echt Gas, sind lustig und auf einmal werden sie so ernst."

"Männer werden zu spießig"

Für viele das Ende einer Liebe, weiß der Berliner. "Beziehungen gehen auseinander, weil Männer zu spießig werden. Die regen sich über banale Dinge aus wie 'zu viel Weichspüler in der Wäsche' oder 'sie hat vergessen zu tanken'."

Deswegen appelliert Mario Barth an seine männlichen Zuschauer: "Jungs, wir müssen mal wieder bekloppter werden, denn das finden die Frauen sexy! Wir müssen uns doch gar nicht darüber aufregen, wenn die Frau mal wieder gegen eine Laterne gefahren ist. Es gibt doch viel schlimmere Dinge im Leben."

Die Liebe zwischen Männlein und Weiblein

Seit dem Start seiner Karriere spricht der Berliner Comedian am liebsten über eines: das Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein. Doch in seinem aktuellen Programm gibt es auch jede Menge anderer Geschichten: "Zum Beispiel, wie ich als Kind meinen Hamster mit Phosphorfarbe angestrichen habe, wie ich mit meinem besten Freund, der sich beide Arme gebrochen hatte, in den Urlaub gefahren bin oder wie schwierig es sein kann, sich am Flughafen einen Schokoriegel zu kaufen."

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